#530 Sebastian Schmidt | Mitgründer des Instituts für inklusive Organisationsentwicklung
“Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource, aber nur, wenn wir
sie systematisch in Teams, Prozessen und Strukturen pflegen.”
1 Stunde 2 Minuten
Podcast
Podcaster
Wir sind zwei Unternehmer aus Hamburg, die von de…
Beschreibung
vor 4 Wochen
Unser heutiger Gast hat Betriebswirtschaft an der TU Berlin
studiert und früh begonnen, sich für strategische Kommunikation und
digitale Transformation zu interessieren. Er war viele Jahre in
leitender Funktion bei einer großen Werbeagentur tätig, unter
anderem als Managing Director. Später wechselte er in die Welt der
Beratung und begleitete Unternehmen bei Innovations- und
Change-Prozessen unter anderem als Mitglied in der
Geschäftsleitung, Berater und Moderator für
Transformationsvorhaben. Dabei rückte zunehmend ein Thema in den
Mittelpunkt seiner Arbeit: Wie können Organisationen so gestaltet
werden, dass Menschen sich mit all ihren Unterschieden einbringen
können – und Vielfalt zu einer echten Ressource wird? Er ließ sich
zum Mediator ausbilden, erweiterte seine Expertise durch
systemische Aufstellungsarbeit und nutzt Methoden des
Improvisationstheaters und künstlerischer Fotografie, um soziale
Veränderung sichtbar zu machen. Heute verbindet er all diese
Perspektiven in seiner Arbeit als Transformationsbegleiter,
Facilitator und Mitgründer eines Instituts, das sich für inklusive
Organisationsentwicklung einsetzt – mit dem Ziel, Strukturen neu zu
denken, Macht zu teilen und Potenziale freizusetzen. Seit über acht
Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie
Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500
Folgen und wahrscheinlich fast 700 Persönlichkeiten haben wir
darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch
verändern muss. Wie gelingt es Organisationen, Inklusion nicht als
„nice to have“, sondern als echten Treiber von Innovation zu
verstehen? Welche Rolle spielen systemische und kreative Formate,
wenn es darum geht, alte Machtverhältnisse zu hinterfragen – und
neue Räume zu schaffen? Und was bedeutet „menschenzentrierte
Organisationsentwicklung“ ganz konkret im Alltag von
Führungskräften, Teams und Transformationsprozessen? Fest steht:
Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir
neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern,
Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work
näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die
Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was
sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the
Way to New Work“ – heute mit Sebastian Schmidt.
[Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links
zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
studiert und früh begonnen, sich für strategische Kommunikation und
digitale Transformation zu interessieren. Er war viele Jahre in
leitender Funktion bei einer großen Werbeagentur tätig, unter
anderem als Managing Director. Später wechselte er in die Welt der
Beratung und begleitete Unternehmen bei Innovations- und
Change-Prozessen unter anderem als Mitglied in der
Geschäftsleitung, Berater und Moderator für
Transformationsvorhaben. Dabei rückte zunehmend ein Thema in den
Mittelpunkt seiner Arbeit: Wie können Organisationen so gestaltet
werden, dass Menschen sich mit all ihren Unterschieden einbringen
können – und Vielfalt zu einer echten Ressource wird? Er ließ sich
zum Mediator ausbilden, erweiterte seine Expertise durch
systemische Aufstellungsarbeit und nutzt Methoden des
Improvisationstheaters und künstlerischer Fotografie, um soziale
Veränderung sichtbar zu machen. Heute verbindet er all diese
Perspektiven in seiner Arbeit als Transformationsbegleiter,
Facilitator und Mitgründer eines Instituts, das sich für inklusive
Organisationsentwicklung einsetzt – mit dem Ziel, Strukturen neu zu
denken, Macht zu teilen und Potenziale freizusetzen. Seit über acht
Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie
Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500
Folgen und wahrscheinlich fast 700 Persönlichkeiten haben wir
darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch
verändern muss. Wie gelingt es Organisationen, Inklusion nicht als
„nice to have“, sondern als echten Treiber von Innovation zu
verstehen? Welche Rolle spielen systemische und kreative Formate,
wenn es darum geht, alte Machtverhältnisse zu hinterfragen – und
neue Räume zu schaffen? Und was bedeutet „menschenzentrierte
Organisationsentwicklung“ ganz konkret im Alltag von
Führungskräften, Teams und Transformationsprozessen? Fest steht:
Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir
neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern,
Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work
näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die
Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was
sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the
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