Neue Haut aus dem Labor: Wie die Brandopfer aus Crans-Montana behandelt werden

Neue Haut aus dem Labor: Wie die Brandopfer aus Crans-Montana behandelt werden

23 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Nach schweren Brandverletzungen entscheidet ein Organ über Leben
und Zukunft: die Haut. Seit dem Brand in Crans-Montana kämpfen
Ärzteteams in der Schweiz und im Ausland um junge Patienten – und
um ausreichend Haut, um ihre Wunden zu schützen. Diese Folge von
«NZZ Quantensprung» zeigt, warum Verbrennungen ab einem bestimmten
Grad lebensgefährlich sind, weshalb einfache Verbände nicht
ausreichen und wie Spenderhaut, Kunsthaut oder sogar Fischhaut Zeit
gewinnen. Im Fokus stehen moderne Hauttransplantationen, ihre
Grenzen bei grossflächigen Verletzungen und die Hoffnung, die im
Labor gezüchtete Haut heute bietet. Host: Lena Waltle (NZZ
Wissenschaftsredaktion) Co-Host: Michael Brendler,
Wissenschaftsjournalist und Mediziner Gäste: - Prof. Clemens Maria
Schiestl, ehemaliger Leiter Plastische Chirurgie Kinderspital
Zürich - Adrien Daigeler, Leiter Verbrennungszentrum Tübingen
Weitere Artikel zu[
Crans-Montana](https://www.nzz.ch/themen/crans-montana) Du kannst
Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter
](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die
wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich
noch weiteren Lesestoff.

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