Info-Date am Mittag: Steigende Lebensmittelpreise machen Sorgen ++ Würth verliert Rechtsstreit gegen Mitarbeiter
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Beschreibung
vor 1 Monat
Die steigenden Lebensmittelpreise machen den Menschen in
Deutschland Sorgen. Dies und weitere Themen des Tages mit Tanja
Kohler. Das Thema kommt offenbar auch bei der Politik an. Die SPD
hat den Supermarktketten vorgeschlagen, einen Warenkorb aus
günstigen, preisstabilen Grundnahrungsmitteln aus deutscher
Produktion anzubieten. Während Verbraucher unter den steigenden
Preisen leiden, haben viele Supermarktketten wie Aldi, Rewe oder
Edeka sehr hohe Gewinne gemacht. Rückendeckung für den Handel gibt
es aus der CDU. Der stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende
Albert Stegemann sagte heute im Deutschlandfunk, dass die Preise
vor allem wegen höherer Energiekosten und der Inflation gestiegen
seien. Kündigung wegen Unterschriftenaktion ist nicht rechtens Eine
Kündigung wegen einer Unterschriftenaktion, das war der Auslöser
für einen Gerichtsstreit zwischen der Geschäftsführung des
Unternehmens Würth in Künzelsau und einem Logistik Mitarbeiter. Das
Landesarbeitsgericht Stuttgart hat entschieden, dass die Entlassung
von Jürgen Fischer rechtswidrig war. Das Unternehmen Würth erklärte
auf SWR-Anfrage, man nehme die Entscheidung des
Landesarbeitsgerichts zur Kenntnis und akzeptiere sie. Der
Mitarbeiter bleibt bei Würth.
Deutschland Sorgen. Dies und weitere Themen des Tages mit Tanja
Kohler. Das Thema kommt offenbar auch bei der Politik an. Die SPD
hat den Supermarktketten vorgeschlagen, einen Warenkorb aus
günstigen, preisstabilen Grundnahrungsmitteln aus deutscher
Produktion anzubieten. Während Verbraucher unter den steigenden
Preisen leiden, haben viele Supermarktketten wie Aldi, Rewe oder
Edeka sehr hohe Gewinne gemacht. Rückendeckung für den Handel gibt
es aus der CDU. Der stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende
Albert Stegemann sagte heute im Deutschlandfunk, dass die Preise
vor allem wegen höherer Energiekosten und der Inflation gestiegen
seien. Kündigung wegen Unterschriftenaktion ist nicht rechtens Eine
Kündigung wegen einer Unterschriftenaktion, das war der Auslöser
für einen Gerichtsstreit zwischen der Geschäftsführung des
Unternehmens Würth in Künzelsau und einem Logistik Mitarbeiter. Das
Landesarbeitsgericht Stuttgart hat entschieden, dass die Entlassung
von Jürgen Fischer rechtswidrig war. Das Unternehmen Würth erklärte
auf SWR-Anfrage, man nehme die Entscheidung des
Landesarbeitsgerichts zur Kenntnis und akzeptiere sie. Der
Mitarbeiter bleibt bei Würth.
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