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Beschreibung
vor 3 Monaten
Wer an Wien denkt, denkt auch an das Kaffeehaus. Polstermöbel,
Marmortischchen, Kellner im Smoking – und vor allem: keine Eile.
„Man geht ja nicht unbedingt für den Kaffee ins Kaffeehaus", sagt
der Autor, Schauspieler und Journalist Christopher Wurmdobler,
der in seinem neuesten Buch rund 50 Wiener Kaffeehäuser
porträtiert hat.
Das Wiener Kaffeehaus, seit 2011 immaterielles Kulturerbe der
UNESCO, ist ein Ort, an dem man einfach sein kann. Doch wie ist
diese Institution entstanden? Was macht sie besonders und womit
kämpfen Betreiberinnen in Zeiten steigender Preise?
Im Gespräch mit Anna Goldenberg, Leiterin des Ressorts Stadtleben
im Falter, erzählt Wurmdobler die Geschichte des Wiener
Kaffeehauses – und lässt sich sogar zu einigen Geheimtipps
hinreißen.
Das Buch von Christopher Wurmdobler ist im faltershop erhältlich.
Eine Textfassung dieses Interviews lesen Sie hier.
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