Zwischen Kompliment, Kritik und Korrektur – Die Kunst des Feedbacks im Sport (Ep. #53)
1 Stunde 4 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
„Gut gemacht!“ – aber was heißt das eigentlich? In dieser Episode
dreht sich alles um Feedback: konstruktiv, kritisch, motivierend –
und manchmal auch schmerzhaft ehrlich. Wir sprechen darüber, welche
Formen von Feedback es gibt, was gutes Feedback auszeichnet und
warum Rückmeldungen im Sport (und besonders im Sportunterricht) oft
schneller unter die Haut gehen als in anderen Lebensbereichen.
Warum fühlt sich Kritik im sportlichen Kontext häufig persönlich
an? Wie kann man mit negativem oder unerwartetem Feedback umgehen,
ohne direkt in den emotionalen Abwehrmodus zu schalten? Und welche
Rolle spielen Lob und positive Verstärkung, wenn es darum geht,
Entwicklung zu ermöglichen statt Frust zu produzieren? Neben
klassischen Rückmeldeformaten geht es auch um Selbstevaluation, um
neue digitale Feedbackformen – insbesondere im Jugendbereich – und
um die Frage, wie man sich aktiv Feedback einholt. Spoiler: Auch
Feedback zum Feedback kann verdammt hilfreich sein. Was sonst so
passiert: Neues Jahr, neue Vorsätze: Willkommen 2026! Wir sprechen
über plötzliche Neuzugänge im Fitnessstudio, alkoholarmes Leben,
sportliche Neuanfänge – und darüber, warum Motivation im Januar oft
größer ist als im März. Zwischen Rückmeldung und Selbstdialog wird
klar: Veränderung beginnt im Kopf – und manchmal an der
Getränketheke.
dreht sich alles um Feedback: konstruktiv, kritisch, motivierend –
und manchmal auch schmerzhaft ehrlich. Wir sprechen darüber, welche
Formen von Feedback es gibt, was gutes Feedback auszeichnet und
warum Rückmeldungen im Sport (und besonders im Sportunterricht) oft
schneller unter die Haut gehen als in anderen Lebensbereichen.
Warum fühlt sich Kritik im sportlichen Kontext häufig persönlich
an? Wie kann man mit negativem oder unerwartetem Feedback umgehen,
ohne direkt in den emotionalen Abwehrmodus zu schalten? Und welche
Rolle spielen Lob und positive Verstärkung, wenn es darum geht,
Entwicklung zu ermöglichen statt Frust zu produzieren? Neben
klassischen Rückmeldeformaten geht es auch um Selbstevaluation, um
neue digitale Feedbackformen – insbesondere im Jugendbereich – und
um die Frage, wie man sich aktiv Feedback einholt. Spoiler: Auch
Feedback zum Feedback kann verdammt hilfreich sein. Was sonst so
passiert: Neues Jahr, neue Vorsätze: Willkommen 2026! Wir sprechen
über plötzliche Neuzugänge im Fitnessstudio, alkoholarmes Leben,
sportliche Neuanfänge – und darüber, warum Motivation im Januar oft
größer ist als im März. Zwischen Rückmeldung und Selbstdialog wird
klar: Veränderung beginnt im Kopf – und manchmal an der
Getränketheke.
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