Wer ist die iranische Opposition?
Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition
bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die
Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
13 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die
Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als
die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende
mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs,
Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA
die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische
Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als
aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im
Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi
als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den
Protesten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und erklärt im
Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und
warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist.
Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die
Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011.
Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die
Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen
die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden –
allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt.
Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der
Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge
im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere
Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den
Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie
leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht, Autor bei der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber. Und sonst so?
Tagsüber Priester, nachts DJ Moderation und Produktion:
Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Kai Schnier,
Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen
uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Proteste
im Iran: Sie gehen aufs Ganze Proteste im Iran: Dieses Mal ist es
anders Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder Sie wollen mehr
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Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als
die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende
mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs,
Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA
die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische
Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als
aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im
Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi
als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den
Protesten? Omid Rezaee schreibt für die ZEIT und erklärt im
Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und
warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist.
Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die
Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011.
Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die
Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen
die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden –
allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt.
Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der
Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge
im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere
Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den
Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie
leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht, Autor bei der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber. Und sonst so?
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