Single und nicht einsam, wie geht das?
Die Psychotherapeutin Irmtraud Tarr sieht auch gute Seiten an der
Einsamkeit
44 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Ohne Sex kann man leben, aber nicht ohne Beachtung, sagt Irmtraud
Tarr. Die 75-jährige Psychotherapeutin weiß, wie wichtig der
Kontakt zu anderen Menschen ist. Und wie sehr man unter Einsamkeit
leiden kann. Innerhalb von nur zwei Monaten hat sie fünf
nahestehende Menschen verloren. Drei enge Freunde sind gestorben,
ihre Mutter – und ihr Mann. Um den Verlust und die Einsamkeit
besser zu verarbeiten, hat Irmtraud Tarr ein Buch darüber
geschrieben. Unter dem Titel „Einsamkeit – vom Mut, sich selbst und
anderen zu begegnen“ ist es im Patmos-Verlag erschienen. Irmtraud
Tarr lebt in Rheinfelden. Sie hat Lehraufträge an verschiedenen
Hochschulen und diverse Sachbücher geschrieben. Im Dreiländereck,
aber auch international ist sie als Konzertorganistin bekannt. 2016
hat sie die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg bekommen,
mit der Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden. Bei BZ am Ohr
erklärt Irmtraud Tarr, wo der Unterschied zwischen einsam und
allein sein ist, wie Corona die Gesellschaft verändert hat und wie
man als Single nicht einsam wird. Sie spricht darüber, ob man der
Einsamkeit vielleicht auch etwas Positives abgewinnen kann und wo
die Einsamkeit überhaupt herkommt – denn sie betrifft ganz schön
viele Menschen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat 2025
ergeben, dass sich in Baden-Württemberg mehr als ein Drittel,
nämlich gut 38 Prozent der Menschen, einsam fühlen. Deshalb sagt
Irmtraud Tarr natürlich auch, was ihr hilft, wenn sie einsam ist.
Tarr. Die 75-jährige Psychotherapeutin weiß, wie wichtig der
Kontakt zu anderen Menschen ist. Und wie sehr man unter Einsamkeit
leiden kann. Innerhalb von nur zwei Monaten hat sie fünf
nahestehende Menschen verloren. Drei enge Freunde sind gestorben,
ihre Mutter – und ihr Mann. Um den Verlust und die Einsamkeit
besser zu verarbeiten, hat Irmtraud Tarr ein Buch darüber
geschrieben. Unter dem Titel „Einsamkeit – vom Mut, sich selbst und
anderen zu begegnen“ ist es im Patmos-Verlag erschienen. Irmtraud
Tarr lebt in Rheinfelden. Sie hat Lehraufträge an verschiedenen
Hochschulen und diverse Sachbücher geschrieben. Im Dreiländereck,
aber auch international ist sie als Konzertorganistin bekannt. 2016
hat sie die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg bekommen,
mit der Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden. Bei BZ am Ohr
erklärt Irmtraud Tarr, wo der Unterschied zwischen einsam und
allein sein ist, wie Corona die Gesellschaft verändert hat und wie
man als Single nicht einsam wird. Sie spricht darüber, ob man der
Einsamkeit vielleicht auch etwas Positives abgewinnen kann und wo
die Einsamkeit überhaupt herkommt – denn sie betrifft ganz schön
viele Menschen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hat 2025
ergeben, dass sich in Baden-Württemberg mehr als ein Drittel,
nämlich gut 38 Prozent der Menschen, einsam fühlen. Deshalb sagt
Irmtraud Tarr natürlich auch, was ihr hilft, wenn sie einsam ist.
Weitere Episoden
58 Minuten
vor 5 Tagen
1 Stunde 5 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 35 Minuten
vor 1 Woche
44 Minuten
vor 2 Wochen
41 Minuten
vor 3 Wochen
In Podcasts werben
Abonnenten
Freiburg
Kommentare (0)