Die Bargeld-Initiative: Worum es geht und wer dahinter steckt
Am 8. März stimmt die Schweiz über die Bargeld-Initiative ab, die
das Bargeld in der Verfassung verankern will. Worum es dabei geht
und wer hinter dieser Idee steckt.
19 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Bargeld verschwindet zunehmend aus dem Alltag: Geschäfte,
Restaurants und Verkehrsbetriebe setzen immer öfter auf digitale
Zahlungsmittel. 2024 wurden nur noch 30 Prozent aller
Transaktionen mit Bargeld durchgeführt. 2017 waren es noch 70
Prozent.
Die Freiheitliche Bewegung Schweiz sieht in dieser Entwicklung
eine Gefahr für die Freiheit – und hat deshalb die
Bargeld-Initiative lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt.
Dabei soll in der Verfassung festgehalten werden, dass der Bund
immer genügend Münzen oder Banknoten in Reserve hat.
Der Bund lehnt die Formulierung der Initianten ab und präsentiert
einen Gegenvorschlag – eine Seltenheit auf Bundesebene.
Wie soll dieser Verfassungsartikel genau funktionieren? Wer
steckt hinter dieser Bewegung? Und würde ein «Ja» zur Initiative
den physischen Franken wirklich schützen?
Bundeshausredaktorin Silvana Schreier hat sich mit der
Bargeld-Initiative befasst und erklärt alles Wissenswerte zur
Vorlage in einer neuen Folge von «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzentin: Valeria Mazzeo
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