Update: Nach dem Tod von Renee Good – Wie neutral wird jetzt ermittelt?
Mindestens sechs Staatsanwälte treten in den USA zurück, aus Sorge
vor politischer Einflussnahme. Und: Trump besteht weiter auf
Grönland.
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst
der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin
wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde
ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter
diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von
Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe,
dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind
mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die
Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee
Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast
ein. Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat
US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung
ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus
Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform
Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am
Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und
Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische
Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin
Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und
US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb
der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. Außerdem
im Update: Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem
Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu
verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit
vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri
Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum
Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem
die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von
Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam
aufgelöst. Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar
EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt. Moderation und
Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:
Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie
hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Renee Good: Wer
war Renee Good? Renee Good: Ein George-Floyd-Moment? New York
Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum
ICE‑Schuss in Minneapolis. Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte
treten aus Protest zurück USA und Grönland: Donald Trump besteht
auf US-Kontrolle über Grönland Uganda: Internet in Uganda vor
Wahlen abgeschaltet Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin
wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde
ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter
diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von
Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe,
dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind
mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die
Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee
Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? Rieke
Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast
ein. Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat
US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung
ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus
Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform
Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am
Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und
Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische
Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin
Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und
US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb
der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. Außerdem
im Update: Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem
Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu
verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit
vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri
Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum
Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem
die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von
Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam
aufgelöst. Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar
EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt. Moderation und
Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:
Konstantin Hadži-Vuković Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie
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war Renee Good? Renee Good: Ein George-Floyd-Moment? New York
Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum
ICE‑Schuss in Minneapolis. Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte
treten aus Protest zurück USA und Grönland: Donald Trump besteht
auf US-Kontrolle über Grönland Uganda: Internet in Uganda vor
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