„2026 werden von Unsicherheit und Volatilität geprägt“ #85 mit Hanno Beck
28 Minuten
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Hedgework-Interviews rund um alternative, nachhaltige und digitale Investments
Beschreibung
vor 1 Monat
Zu Jahresbeginn ist es üblich, einen Blick in die wirtschaftliche
Entwicklung des kommenden Jahres zu werfen. Und dieses Jahr ist die
Herausforderung besonders groß. Die extreme Unsicherheit durch
geopolitischen Spannungen, die Deglobalisierung, die sich
verändernden Rahmenbedingungen in der US-Geldpolitik, die immens
steigenden – unproduktiven – Rüstungsausgaben und die ansteigende
Staatsverschuldung in wichtigen Volkswirtschaften machen Prognosen
nahezu unmöglich. „Wer ehrlich ist, wird hier antworten: keine
Ahnung“, sagt Prof. Dr. Hanno Beck von der Hochschule Pforzheim im
Gespräch mit Uwe Lill von Hedgework. „Wir haben genug zu tun, die
grauen Schwäne zu sichten und zu bewerten. Da kommen dann noch die
schwarzen Schwäne dazu.“ In seinem Jahresausblick unterzieht Beck
die verschiedenen Volkswirtschaften einer Analyse. Die Auflösung
der globalen Ordnung führe zu einer Art Schumpeterscher Zerstörung.
„Aber Deutschland will das gar nicht zulassen, weil es mit
Schmerzen verbunden ist“, sagt Beck. Sein Rat an Bundeskanzler
Friedrich Merz: „Er sollte verkünden, dass er nur eine
Legislaturperiode zur Verfügung steht. Dann hätte er die
Beinfreiheit, größere Veränderungen anzugehen.“ Beck spricht im
Podcast auch über das Auseinanderfallen von schwachen
wirtschaftlichen Fundamentaldaten und Höchstständen an den Börsen,
den negativen Auswirkungen der amerikanischen Zollpolitik auf die
USA selber und die möglichen Auswirkungen weiter steigender
Staatsverschuldungen. Und zum Schluss verrät uns der Professor, wo
er persönlich noch Anlagechancen sieht. Disclaimer: Die im Podcast
besprochenen Anlageoptionen stellen keine spezifischen Kauf- oder
Anlage-Empfehlungen dar. Hedgework und die GFD Finanzkommunikation
mbH haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung
der Gedanken oder Ideen entstehen.
Entwicklung des kommenden Jahres zu werfen. Und dieses Jahr ist die
Herausforderung besonders groß. Die extreme Unsicherheit durch
geopolitischen Spannungen, die Deglobalisierung, die sich
verändernden Rahmenbedingungen in der US-Geldpolitik, die immens
steigenden – unproduktiven – Rüstungsausgaben und die ansteigende
Staatsverschuldung in wichtigen Volkswirtschaften machen Prognosen
nahezu unmöglich. „Wer ehrlich ist, wird hier antworten: keine
Ahnung“, sagt Prof. Dr. Hanno Beck von der Hochschule Pforzheim im
Gespräch mit Uwe Lill von Hedgework. „Wir haben genug zu tun, die
grauen Schwäne zu sichten und zu bewerten. Da kommen dann noch die
schwarzen Schwäne dazu.“ In seinem Jahresausblick unterzieht Beck
die verschiedenen Volkswirtschaften einer Analyse. Die Auflösung
der globalen Ordnung führe zu einer Art Schumpeterscher Zerstörung.
„Aber Deutschland will das gar nicht zulassen, weil es mit
Schmerzen verbunden ist“, sagt Beck. Sein Rat an Bundeskanzler
Friedrich Merz: „Er sollte verkünden, dass er nur eine
Legislaturperiode zur Verfügung steht. Dann hätte er die
Beinfreiheit, größere Veränderungen anzugehen.“ Beck spricht im
Podcast auch über das Auseinanderfallen von schwachen
wirtschaftlichen Fundamentaldaten und Höchstständen an den Börsen,
den negativen Auswirkungen der amerikanischen Zollpolitik auf die
USA selber und die möglichen Auswirkungen weiter steigender
Staatsverschuldungen. Und zum Schluss verrät uns der Professor, wo
er persönlich noch Anlagechancen sieht. Disclaimer: Die im Podcast
besprochenen Anlageoptionen stellen keine spezifischen Kauf- oder
Anlage-Empfehlungen dar. Hedgework und die GFD Finanzkommunikation
mbH haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung
der Gedanken oder Ideen entstehen.
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