Geoökonomie: Warum die neoliberale Globalisierung ihr Lebensende erreicht hat

Geoökonomie: Warum die neoliberale Globalisierung ihr Lebensende erreicht hat

28 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Seit einigen Jahren wird über das Ende der Globalisierung
gesprochen. Spätestens mit der Einführung von «reziproken Zöllen»
durch US-Präsident Donald Trump sehen sich Ökonomen darin bestätigt
und sprechen vom «Sargnagel der Globalisierung». Der Politökonom
Milan Babic stimmt nicht in den Chor ein: «Die Globalisierung ist
nicht zu Ende. Wir steuern stattdessen auf ein neues, ein
geoökonomisches Zeitalter zu.» Was Geoökonomie genau bedeutet,
erklärt Babic in der neuen Folge von «NZZ Geopolitik». Heutiger
Gast: Milan [Babic](https://milanbabic.com/?page_id=2), Politökonom
Universität Amsterdam Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale
Inhalte der NZZ? Probier`s [drei Monate
aus](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).

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