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Beschreibung
vor 1 Monat
Frohes Neues, liebe Stammis! Wir starten galant ins Jahr 2026 – das
Jahr des Pferdes, wenn man Lewis Hamilton und dem chinesischen
Horoskop Glauben schenkt. Aber keine Sorge, wir sind nicht unter
die Astrologen gegangen. Wir bleiben bei dem, was wir am besten
können: Odoo und effiziente Prozesse. In der ersten Folge des
Jahres klären wir direkt eine fundamentale Frage von Manfred: Odoo
versus ERPNext. Warum sollte man Lizenzgebühren zahlen, wenn es
Software auch komplett kostenlos gibt? Laurence räumt mit dem
Mythos vom Gratis-ERP auf und erklärt, warum der TCO (Total Cost of
Ownership) die einzige Kennzahl ist, die wirklich zählt. Was bringt
ein kostenloses System, wenn die Lokalisierung für die deutsche
Buchhaltung fehlt oder die GoBD-Konformität auf der Strecke bleibt?
Der Hauptgang dieser Folge ist das Odoo Dokumentenmanagement-System
(DMS). Raphael gibt offen zu: Er braucht die klassische
Ordnerstruktur fürs Gehirn, um den Überblick zu behalten. Wir
zeigen euch, wie Odoo die Brücke zwischen der gewohnten Optik von
Windows oder Google Drive und hochgradiger Automatisierung schlägt.
Wie sortiert eine KI Dokumente per Prompt? Wie erkennt das System
automatisch, ob eine PDF eine Eingangsrechnung oder ein HR-Dokument
ist? Wir sprechen über OCR-Erkennung, die Revisionssicherheit nach
GoBD und die Frage, wann man das physische Original endlich guten
Gewissens in den Schredder werfen darf. Laurence erklärt, warum
Odoo seit Version 18 hier neue Maßstäbe setzt. Außerdem erfahrt
ihr, warum Odoo Sheets und die Wissensdatenbank die Zusammenarbeit
im Team auf ein neues Level heben – ganz ohne Versionschaos in Word
oder Excel. Egal ob ihr ein Macher-Typ seid, der sofort Umsatz
generieren will, oder ein Prozess-Junkie: Diese Folge liefert euch
das Werkzeug, um 2026 die Zettelwirtschaft endgültig zu besiegen.
Viel Spaß beim Hören! Erreicht uns über:
www.erp-stammtisch.de www.labiso.de
Jahr des Pferdes, wenn man Lewis Hamilton und dem chinesischen
Horoskop Glauben schenkt. Aber keine Sorge, wir sind nicht unter
die Astrologen gegangen. Wir bleiben bei dem, was wir am besten
können: Odoo und effiziente Prozesse. In der ersten Folge des
Jahres klären wir direkt eine fundamentale Frage von Manfred: Odoo
versus ERPNext. Warum sollte man Lizenzgebühren zahlen, wenn es
Software auch komplett kostenlos gibt? Laurence räumt mit dem
Mythos vom Gratis-ERP auf und erklärt, warum der TCO (Total Cost of
Ownership) die einzige Kennzahl ist, die wirklich zählt. Was bringt
ein kostenloses System, wenn die Lokalisierung für die deutsche
Buchhaltung fehlt oder die GoBD-Konformität auf der Strecke bleibt?
Der Hauptgang dieser Folge ist das Odoo Dokumentenmanagement-System
(DMS). Raphael gibt offen zu: Er braucht die klassische
Ordnerstruktur fürs Gehirn, um den Überblick zu behalten. Wir
zeigen euch, wie Odoo die Brücke zwischen der gewohnten Optik von
Windows oder Google Drive und hochgradiger Automatisierung schlägt.
Wie sortiert eine KI Dokumente per Prompt? Wie erkennt das System
automatisch, ob eine PDF eine Eingangsrechnung oder ein HR-Dokument
ist? Wir sprechen über OCR-Erkennung, die Revisionssicherheit nach
GoBD und die Frage, wann man das physische Original endlich guten
Gewissens in den Schredder werfen darf. Laurence erklärt, warum
Odoo seit Version 18 hier neue Maßstäbe setzt. Außerdem erfahrt
ihr, warum Odoo Sheets und die Wissensdatenbank die Zusammenarbeit
im Team auf ein neues Level heben – ganz ohne Versionschaos in Word
oder Excel. Egal ob ihr ein Macher-Typ seid, der sofort Umsatz
generieren will, oder ein Prozess-Junkie: Diese Folge liefert euch
das Werkzeug, um 2026 die Zettelwirtschaft endgültig zu besiegen.
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