Vorbereitung, Transfers und ein Messi für den HFC
In Folge 36 von Chemie kennt keine Liga sprechen Julius Lukas und
HFC-Experte Fabian Wölfling über den Trainingsstart in der
Regionalliga-Rückrunde, Kaderplanungen im Winter, die Vertragslage
beim Halleschen FC und das 60-jährige Jubiläum.
33 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
Julius Lukas und HFC-Kenner Fabian Wölfling starten die 36. Folge
des Podcasts mit dem Blick auf die bereits angelaufene
Winter-Vorbereitung des Halleschen FC. Trotz widriger
Wetterbedingungen mit Schnee und Eis trainiert der Regionalligist
wieder, leidet aber unter abgesagten Testspielen – etwa gegen
Halberstadt – weil Plätze unbespielbar sind. Immerhin sind alle
Profis außer den Langzeitverletzten fit, doch Schröder möchte vor
allem am Pressing und der Effizienz im letzten Drittel arbeiten –
eine Schwäche, die den Sachsen-Anhaltern in der Hinrunde immer
wieder Probleme bereitete. Das erste Pflichtspiel der Rückrunde ist
für den 31. Januar angesetzt, wobei Unsicherheiten über
Platzverhältnisse beim Auftaktspiel in Zehlendorf bestehen. Die
Suche nach einem alternativen Testspielgegner läuft, weil HFC und
andere Regionalligisten mit fehlenden Rasenheizungen kämpfen und
viele Spiele wetterbedingt ausfallen. Auch dieses Thema zeigt die
infrastrukturellen Unterschiede zwischen Profi- und
Viertligafußball. In Sachen Kader gibt es Bewegung: Stürmer Cyrill
Akono hat seinen Vertrag aufgelöst, nachdem er selten eingesetzt
wurde, und steht laut Wölfling kurz vor einem Wechsel ins Ausland.
Für andere wie Kilian Zaruba stehen mögliche Leihe oder
Vertragsgespräche an, während Pierre Weber und andere weniger
konkrete Optionen bleiben. Alte Bekannte wie Erich Berko wurden
zwar kontaktiert, sind aber eher unwahrscheinlich. Die meisten
Chancen auf eine Verpflichtung hat derzeit Probespieler Olgerto
Balliu, der derzeit in Hamburg in der Oberliga spielt. Warum er zum
Messi des Halleschen FC werden könnte, erklärt Fabian Wölfling. Die
Vertragslage des HFC ist spannend: 12 Verträge laufen aus, darunter
Stammkräfte und Spieler mit Perspektive. Spieler wie Marius
Hauptmann gelten als potenzielle Verlängerungskandidaten, während
andere wie Joscha Wosz oder Max Kulke offen zur Diskussion stehen.
Für Neuzugänge will der Klub erst finanzielle Freiräume schaffen
oder sich auf Spieler mit konkreter Perspektive konzentrieren. Ein
besonderes Thema ist die Doppelfunktion von Sven Müller, der
Torwart und zugleich Torwarttrainer werden soll – eine
ungewöhnliche, aber kreative Lösung. Zum Ende der Folge blicken
Lukas und Wölfling auf das 60-jährige Jubiläum des HFC, der am 26.
Januar 1966 gegründet wurde.
des Podcasts mit dem Blick auf die bereits angelaufene
Winter-Vorbereitung des Halleschen FC. Trotz widriger
Wetterbedingungen mit Schnee und Eis trainiert der Regionalligist
wieder, leidet aber unter abgesagten Testspielen – etwa gegen
Halberstadt – weil Plätze unbespielbar sind. Immerhin sind alle
Profis außer den Langzeitverletzten fit, doch Schröder möchte vor
allem am Pressing und der Effizienz im letzten Drittel arbeiten –
eine Schwäche, die den Sachsen-Anhaltern in der Hinrunde immer
wieder Probleme bereitete. Das erste Pflichtspiel der Rückrunde ist
für den 31. Januar angesetzt, wobei Unsicherheiten über
Platzverhältnisse beim Auftaktspiel in Zehlendorf bestehen. Die
Suche nach einem alternativen Testspielgegner läuft, weil HFC und
andere Regionalligisten mit fehlenden Rasenheizungen kämpfen und
viele Spiele wetterbedingt ausfallen. Auch dieses Thema zeigt die
infrastrukturellen Unterschiede zwischen Profi- und
Viertligafußball. In Sachen Kader gibt es Bewegung: Stürmer Cyrill
Akono hat seinen Vertrag aufgelöst, nachdem er selten eingesetzt
wurde, und steht laut Wölfling kurz vor einem Wechsel ins Ausland.
Für andere wie Kilian Zaruba stehen mögliche Leihe oder
Vertragsgespräche an, während Pierre Weber und andere weniger
konkrete Optionen bleiben. Alte Bekannte wie Erich Berko wurden
zwar kontaktiert, sind aber eher unwahrscheinlich. Die meisten
Chancen auf eine Verpflichtung hat derzeit Probespieler Olgerto
Balliu, der derzeit in Hamburg in der Oberliga spielt. Warum er zum
Messi des Halleschen FC werden könnte, erklärt Fabian Wölfling. Die
Vertragslage des HFC ist spannend: 12 Verträge laufen aus, darunter
Stammkräfte und Spieler mit Perspektive. Spieler wie Marius
Hauptmann gelten als potenzielle Verlängerungskandidaten, während
andere wie Joscha Wosz oder Max Kulke offen zur Diskussion stehen.
Für Neuzugänge will der Klub erst finanzielle Freiräume schaffen
oder sich auf Spieler mit konkreter Perspektive konzentrieren. Ein
besonderes Thema ist die Doppelfunktion von Sven Müller, der
Torwart und zugleich Torwarttrainer werden soll – eine
ungewöhnliche, aber kreative Lösung. Zum Ende der Folge blicken
Lukas und Wölfling auf das 60-jährige Jubiläum des HFC, der am 26.
Januar 1966 gegründet wurde.
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