SF & more: Vergessene Autoren, verschollene Schätze - Simulacron-3 von Daniel F. Galouye – besprochen von Andreas Riehn und Marcus Weible
13 Minuten
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Beschreibung
vor 18 Stunden
SF & more: Vergessene Autoren, verschollene Schätze -
Simulacron-3
Andreas Riehn und Marcus Weible erinnern an den Roman
Simulacron-3 von Daniel F. Galouye.
In einer nicht allzu fernen Zukunft wird jedes Produkt, bevor es
in Serienproduktion geht, ausgiebig auf seine Marktakzeptanz hin
getestet. Die Firma TEAG konstruiert zu diesem Zweck einen
gigantischen Computer, der eine nahezu perfekte elektronische
Simulation der wirklichen Welt ermöglicht, mit all ihren
komplizierten Interaktionen. Bevölkert wird sie von mehreren
tausend individuell entwickelten elektronischen Kunden, die in
der Illusion existieren, sich in der richtigen Welt zu
bewegen.
Douglas Hall, Direktor der TEAG, kommt eines Tages auf den
Gedanken, daß auch seine Wirklichkeit nichts anderes sein könnte
als eine Simulation. Er beginnt, seine direkte Umwelt in Frage zu
stellen und sucht nach unwiderlegbaren Beweisen für die reale
Existenz seiner selbst. Je intensiver er seine Suche betreibt, um
so merkwürdigere Erfahrungen macht. Daniel F.
Galouye (1920 – 1976) war ein US-amerikanischer
Journalist und Schriftsteller. Mit "Simulacron-3" (1964) schuf er
einen Meilenstein des Science Fiction-Genres, der zweimal
verfilmt wurde: 1973 von Rainer Werner Fassbinder unter dem
Titel "Welt am Draht" und 1999 von Roland Emmerich unter dem
Titel "The 13th Floor".
Andreas Riehn, geboren 1964 in Hemmoor
(Niedersachsen). Nach Abitur und Wehrdienst studierte ich
Amerikanistik (Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte)
sowie Rechtswissenschaften in Augsburg, München und Salzburg.
Noch während meines Studiums gründete ich das erste rein
webbasierte Repetitorium ("Jus2Click") zur Vorbereitung auf die
Erste Juristische Staatsprüfung. Ich habe als Lektor für
elektronisches Publizieren im Verlag C.H. Beck und als
Marketingmanager für die internationale Wirtschaftskanzlei
Linklaters LLP gearbeitet. Als Rechtsanwalt habe ich im IT-Recht
und im Datenschutz beraten. Seit April 2019 bin ich als Legal
Consultant Datenschutz für die Firma Dataguard.de tätig. Ich bin
Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Als Autor bin ich Mitglied der
Gruppe Kaliber.
Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach
Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und
Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war
15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern -
Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit
zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite
Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg
und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im
Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und
waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied
des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf
mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent."
Realisation Uwe Kullnick
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