TWUP #309 - Hochsensibel oder Highspeed? – Biologie, Leistung und Führung neu gedacht
1 Stunde 21 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Zum dritten Mal ist Holger Fischer zu Gast im Podcast – und dieses
Gespräch geht tiefer als je zuvor. Ausgangspunkt ist Holgers neues
Buch zum Thema HSP, doch schnell wird klar: Hochsensibilität ist
kein Persönlichkeitslabel, sondern ein biologisch und
nervensystemisch erklärbares Phänomen. Wir sprechen darüber, warum
HSP nicht nur „hochsensibel“, sondern oft extrem leistungsfähig
sind – wenn Training, Alltag und Stress richtig gesteuert werden.
Wir diskutieren das unterschiedliche Schmerzempfinden hochsensibler
Menschen, den Zusammenhang zwischen Reizverarbeitung und
Nervensystem sowie Holgers HSP-Test, der hilft, sich selbst besser
einzuordnen. Besonders konkret wird es beim Thema Training: Warum
viele HSP mit klassischen Volumen-Modellen scheitern – und wie
gezielte Reduktion von TrainingsvolumenLeistung massiv steigern
kann. Holger schildert dazu ein eindrucksvolles Beispiel aus dem
Golfsport. Der Bogen spannt sich weiter: vom Boxkampf Jake Paul vs.
Anthony Joshua als Spiegel moderner Leistungs- und Medienlogik bis
hin zu Lionel Messi – und der Frage, warum sein scheinbares
„Spazierengehen“ am Mittelkreis ein Ausdruck maximaler Effizienz
ist. Ein weiterer zentraler Block: Führung und Hierarchie. Holger
erklärt, warum er überzeugt ist, dass man Führungspersönlichkeiten
nicht ausbilden kann, weshalb funktionierende Hierarchien
entscheidend für Harmonie und Effektivität sind – und was passiert,
wenn Gruppen diese Ordnung verlieren. Zum Abschluss sprechen wir
über den Wandel im Kampfsport, den Boom von MMA im 30-plus-Bereich
und warum bei vielen Menschen in den späten Dreißigern plötzlich
Extrem- und Kampfsportarten auftauchen: Wenn die Ratio die Emotio
schlägt – und der Körper nach echtem Reiz sucht. Eine Folge über
Biologie statt Etiketten, Intelligenz im Training, echte Leistung –
und warum HSP vielleicht weniger „sensibel“ und viel mehr Highspeed
sind, als die meisten denken.
Gespräch geht tiefer als je zuvor. Ausgangspunkt ist Holgers neues
Buch zum Thema HSP, doch schnell wird klar: Hochsensibilität ist
kein Persönlichkeitslabel, sondern ein biologisch und
nervensystemisch erklärbares Phänomen. Wir sprechen darüber, warum
HSP nicht nur „hochsensibel“, sondern oft extrem leistungsfähig
sind – wenn Training, Alltag und Stress richtig gesteuert werden.
Wir diskutieren das unterschiedliche Schmerzempfinden hochsensibler
Menschen, den Zusammenhang zwischen Reizverarbeitung und
Nervensystem sowie Holgers HSP-Test, der hilft, sich selbst besser
einzuordnen. Besonders konkret wird es beim Thema Training: Warum
viele HSP mit klassischen Volumen-Modellen scheitern – und wie
gezielte Reduktion von TrainingsvolumenLeistung massiv steigern
kann. Holger schildert dazu ein eindrucksvolles Beispiel aus dem
Golfsport. Der Bogen spannt sich weiter: vom Boxkampf Jake Paul vs.
Anthony Joshua als Spiegel moderner Leistungs- und Medienlogik bis
hin zu Lionel Messi – und der Frage, warum sein scheinbares
„Spazierengehen“ am Mittelkreis ein Ausdruck maximaler Effizienz
ist. Ein weiterer zentraler Block: Führung und Hierarchie. Holger
erklärt, warum er überzeugt ist, dass man Führungspersönlichkeiten
nicht ausbilden kann, weshalb funktionierende Hierarchien
entscheidend für Harmonie und Effektivität sind – und was passiert,
wenn Gruppen diese Ordnung verlieren. Zum Abschluss sprechen wir
über den Wandel im Kampfsport, den Boom von MMA im 30-plus-Bereich
und warum bei vielen Menschen in den späten Dreißigern plötzlich
Extrem- und Kampfsportarten auftauchen: Wenn die Ratio die Emotio
schlägt – und der Körper nach echtem Reiz sucht. Eine Folge über
Biologie statt Etiketten, Intelligenz im Training, echte Leistung –
und warum HSP vielleicht weniger „sensibel“ und viel mehr Highspeed
sind, als die meisten denken.
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