Sebastian Kurz: Vom gefallenen Kanzler zum Multimillionär

Sebastian Kurz: Vom gefallenen Kanzler zum Multimillionär

Österreichs Ex-Kanzler ist unter die Tech-Unternehmer gegangen. Wie erfolgreich ist der frühere Shootingstar der ÖVP in der freien Wirtschaft? Und was ist dran an den Comeback-Gerüchten?
35 Minuten
Podcast
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Der Podcast über die großen und kleinen Skandale Österreichs

Beschreibung

vor 2 Tagen
Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der
österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseraten-Affäre ihm
und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen die
Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe, Anklage wurde noch
nicht erhoben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz’
Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den
Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen
hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups
"Dream", präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat
"Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das
Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und
gilt als "Unicorn". Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier
Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel
begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream".
In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise. Wir
wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer?
Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen
Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das
Gupta (STANDARD und SPIEGEL) hilft uns außerdem, die
anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz
einzuordnen.

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