Ursula Meckel: Wie der Mauerbau ihre Familie zerschnitt und die Kirche für sie zum Schutzraum wurde (4/5)
1 Stunde 31 Minuten
Beschreibung
vor 1 Monat
In der vierten Folge des Podcast "Grenzgeschichte(n): Als das Grüne
Band noch grau war" spricht Ines Godazgar mit Ursula Meckel, deren
Familie durch den Mauerbau in Berlin getrennt wurde. Sie wurde 1949
in Ost-Berlin geboren und konnte als Kind plötzlich nicht mehr zu
ihrer Oma in den Westteil der Stadt. Früh bemerkte Ursula Meckel
die Lücke zwischen propagiertem Anspruch und der Realität in der
DDR. Als 16-Jährige musste sie wegen eines politischen Aufsatzes
und trotz überdurchschnittlicher Begabung die Spezialschule für
Mathematik verlassen. Einen Schutzraum fand sie in der
evangelischen Kirche. Sie studierte selbst Theologie und bot als
Pastorin bewusst denjenigen Zuflucht, die entrechtet und
kriminalisiert wurden.
Band noch grau war" spricht Ines Godazgar mit Ursula Meckel, deren
Familie durch den Mauerbau in Berlin getrennt wurde. Sie wurde 1949
in Ost-Berlin geboren und konnte als Kind plötzlich nicht mehr zu
ihrer Oma in den Westteil der Stadt. Früh bemerkte Ursula Meckel
die Lücke zwischen propagiertem Anspruch und der Realität in der
DDR. Als 16-Jährige musste sie wegen eines politischen Aufsatzes
und trotz überdurchschnittlicher Begabung die Spezialschule für
Mathematik verlassen. Einen Schutzraum fand sie in der
evangelischen Kirche. Sie studierte selbst Theologie und bot als
Pastorin bewusst denjenigen Zuflucht, die entrechtet und
kriminalisiert wurden.
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