KI-Telefonie vs. Mensch: Wo sie klar besser ist – und wo sie (noch) verliert
Leitfadentreue, Volumen, CRM-Notizen: perfekt. Verhandlung &
Beratung: Finger weg.
12 Minuten
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Ads. Automation. Umsatz.
Beschreibung
vor 4 Tagen
In Teil 1 ging’s ums „kann KI überhaupt telefonieren?“. Jetzt
wird’s praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting
Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue,
Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv
nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung).
Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI
Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads
nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes
Feedback einsammeln. Menschen sind keine Maschinen. Und genau das
ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da
bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress,
private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie
liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem
Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus
Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune,
kein „heute ist nicht mein Tag“. Der zweite Punkt ist noch
wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht
aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als
der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI
hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder
Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ
sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst
eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber
durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“. Und dann kommt der
Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen.
Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die
Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate
oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die
menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie
den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte,
monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie
der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere
„Prozess-Abarbeiter“ ist. Damit wird’s spannend, weil du die Zeit
von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting-
und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und
Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete
Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-
oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu
verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen
dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in
einem. Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe
Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn’s
um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung
geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber
gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM,
standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die
beim Lead direkt unprofessionell wirken. Unterm Strich ist das die
Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke
zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte.
Sie filtert, strukturiert, terminisiert – und der Mensch übernimmt
da, wo’s wirklich zählt.
wird’s praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting
Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue,
Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv
nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung).
Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI
Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads
nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes
Feedback einsammeln. Menschen sind keine Maschinen. Und genau das
ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da
bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress,
private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie
liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem
Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus
Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune,
kein „heute ist nicht mein Tag“. Der zweite Punkt ist noch
wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht
aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als
der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI
hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder
Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ
sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst
eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber
durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“. Und dann kommt der
Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen.
Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die
Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate
oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die
menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie
den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte,
monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie
der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere
„Prozess-Abarbeiter“ ist. Damit wird’s spannend, weil du die Zeit
von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting-
und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und
Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete
Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-
oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu
verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen
dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in
einem. Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe
Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn’s
um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung
geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber
gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM,
standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die
beim Lead direkt unprofessionell wirken. Unterm Strich ist das die
Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke
zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte.
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