Beschreibung
vor 3 Monaten
Die Mundatmung kann langfristig schwerwiegende Schäden an Zähnen
und Kiefer verursachen – oft, ohne dass man es bemerkt. Highlights
Chronische Mundatmung führt zu trockenem Mund, was das Risiko für
Karies und Zahnfleischprobleme deutlich erhöht. Nasenatmung ist
natürlicher und schützt die Zähne – Mundatmung hingegen kann zur
Fehlentwicklung des Kiefers bei Kindern führen. Durch ständiges
Offenhalten des Mundes entsteht ein sogenannter “langgezogener
Gesichtstyp” mit eingesunkenen Wangen und engem Gaumen. Mundatmung
beeinträchtigt die Sauerstoffaufnahme und kann Konzentration,
Schlafqualität und allgemeine Gesundheit negativ beeinflussen. ️
Frühzeitige Erkennung und Therapie (z. B. durch Myofunktionelle
Therapie oder Atemtraining) können Schäden an Zähnen und Kiefer
verhindern.
und Kiefer verursachen – oft, ohne dass man es bemerkt. Highlights
Chronische Mundatmung führt zu trockenem Mund, was das Risiko für
Karies und Zahnfleischprobleme deutlich erhöht. Nasenatmung ist
natürlicher und schützt die Zähne – Mundatmung hingegen kann zur
Fehlentwicklung des Kiefers bei Kindern führen. Durch ständiges
Offenhalten des Mundes entsteht ein sogenannter “langgezogener
Gesichtstyp” mit eingesunkenen Wangen und engem Gaumen. Mundatmung
beeinträchtigt die Sauerstoffaufnahme und kann Konzentration,
Schlafqualität und allgemeine Gesundheit negativ beeinflussen. ️
Frühzeitige Erkennung und Therapie (z. B. durch Myofunktionelle
Therapie oder Atemtraining) können Schäden an Zähnen und Kiefer
verhindern.
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