Schadet der Anschlag auf das Stromnetz der politischen Linken?

Schadet der Anschlag auf das Stromnetz der politischen Linken?

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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...

Beschreibung

vor 6 Tagen
Nach der Attacke auf das Stromnetz im Berliner Südwesten stand
schnell fest, dass es sich um einen Anschlag von Linksextremisten
handelt. Das Bekennerschreiben der "Vulkangruppe" sei authentisch,
teilte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) mit. Es handelt sich um
ein 2.500 Worte langes Pamphlet, in dem der Anschlag als
"gemeinwohlorientiert" und "gesellschaftlich sinnvoll" bezeichnet
wird. Der Text wird durchzogen von Parolen, die nach linkem und
grünem Aktivismus klingen. "Wir können uns die Reichen nicht mehr
leisten", heißt es da. "Wir können den Raubbau an der Erde
stoppen." Dass durch den Anschlag Menschenleben gefährdet wurden,
schreibt die Gruppe nicht. Schadet sie, indem sie sich links gibt,
der politischen Linken in Deutschland? Das ist heute unsere Frage
des Tages an den Politikwissenschaftler Claus Leggewie.

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