Beschreibung

vor 2 Tagen

Viele von euch haben uns gefragt, wie man sich die Verbindung von
Atemübungen, Meditation und Körperarbeit in der psychologisch
orientierten Praxis vorstellen kann.


Da die Anwendungsmöglichkeiten so unterschiedlich sind wie die
Anliegen und Persönlichkeiten von Klient:innen, ist das nicht
einfach zusammenzufassen.


Ein verbindendes Ziel der Sitzungen ist die Suche nach dem nicht
gelebten Bedürfnis.


Das bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sie annehmen
zu lernen und in der Welt zu vertreten.


Im Yoga wird die vertiefende Auseinandersetzung mit sich selbst
Svadhyaya genannt.


Anhand von zwei Fallbeispielen werde ich euch in den nächsten
beiden Folgen verdeutlichen, wie eine solche Arbeit aussehen
kann.


Diese und weitere könnt ihr auch in meinem Buch „Verkörperter
Wandel“ nachlesen.


Heute möchte ich euch die Arbeit mit Anja vorstellen. Den Namen
habe ich natürlich geändert.

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