Aus Dänemark: Regenbogenpost von Lou
1 Stunde 9 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Neues Jahr, neue Folge – und eine besondere Premiere: in Dänemark
sitze ich mit meiner Mama am Mikrofon und ihr bekommt eine
Perspektive, die es so auch nicht oft zu hören gibt – die einer
Sternenkind-Oma und Sternenkindeltern-Mama. Sie war damals nicht
nur Angehörige, sondern „live“ dabei: nach der Diagnose, im
Krankenhaus und in den Stunden, in denen sie einfach nur gehofft
hat, dass die eigenen Kinder - Nicole und ich - irgendwie
durchkommen. Wir sprechen darüber, wie sich diese Akutzeit
angefühlt hat, warum in den ersten Tagen neben der Trauer um Lou
vor allem die Sorge um Nicole und mich überwiegen kann, und wie die
Beisetzung für viele eine erste Etappe abschließt, ohne dass die
Trauer endet. Es geht um unterschiedliche Arten zu trauern (reden
oder schweigen), um „Was-wäre-wenn“-Gedanken, um Regenbögen als
kleine Brücken und Haltepunkte – und um die Angst in der
Folgeschwangerschaft, wenn sich Sicherheit im Leben plötzlich nicht
mehr sicher anfühlt. Am Ende bleibt die Einladung: Redet darüber,
stellt Fragen, holt euch Nähe – und lasst euch nicht vom „neues
Jahr, neues Glück“-Druck treiben. Das Jahr muss nicht besser sein,
es darf anders sein – Hauptsache, es geht weiter, in eurem Tempo.
Mehr zu Sternenwege findest du hier:
www.instagram.com/sternenwege.life hallo@sternenwege-life.de
www.sternenwege-life.de paypal.me/VaticD
sitze ich mit meiner Mama am Mikrofon und ihr bekommt eine
Perspektive, die es so auch nicht oft zu hören gibt – die einer
Sternenkind-Oma und Sternenkindeltern-Mama. Sie war damals nicht
nur Angehörige, sondern „live“ dabei: nach der Diagnose, im
Krankenhaus und in den Stunden, in denen sie einfach nur gehofft
hat, dass die eigenen Kinder - Nicole und ich - irgendwie
durchkommen. Wir sprechen darüber, wie sich diese Akutzeit
angefühlt hat, warum in den ersten Tagen neben der Trauer um Lou
vor allem die Sorge um Nicole und mich überwiegen kann, und wie die
Beisetzung für viele eine erste Etappe abschließt, ohne dass die
Trauer endet. Es geht um unterschiedliche Arten zu trauern (reden
oder schweigen), um „Was-wäre-wenn“-Gedanken, um Regenbögen als
kleine Brücken und Haltepunkte – und um die Angst in der
Folgeschwangerschaft, wenn sich Sicherheit im Leben plötzlich nicht
mehr sicher anfühlt. Am Ende bleibt die Einladung: Redet darüber,
stellt Fragen, holt euch Nähe – und lasst euch nicht vom „neues
Jahr, neues Glück“-Druck treiben. Das Jahr muss nicht besser sein,
es darf anders sein – Hauptsache, es geht weiter, in eurem Tempo.
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