Graduelle Stimulation
13 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Graduelle Stimulation und wie man sie richtig
benutzt.
In dieser Folge geht es nicht darum, Ziele „klein zu
machen“.
Sondern darum, groß zu denken und
trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
Ich spreche darüber,
warum Reize nicht automatisch helfen, sondern manchmal
kippen,
wie du ein Visionboard der Gefühle entwickelst
nicht nur für Erfolge, sondern für schwierige Phasen,
und wie du deine Nerven behältst, wenn Dinge nicht nach Plan
laufen.
Diese Folge ist für alle,
die viel wollen,
sich oft fordern,
und lernen wollen, stabil zu bleiben, wenn es eng
wird.
Studien:
ADHS & Stimulation:
Bewegung, kontinuierliche Stimulation und Belohnung können
Aufmerksamkeit und ADHS-Symptome beeinflussen, wirken
jedoch nicht linear leistungssteigernd.
Entscheidend ist der Kontext, in dem Reize entweder funktional
oder hinderlich werden (PubMed
ID: 31096844).
Schmerz & Nervensystem:
Graduiertes sensomotorisches
Training reduziert Schmerzen bei chronischen
Rückenschmerzen, indem
Reize schrittweise gesteigert und vom
Nervensystem neu bewertet werden (PubMed
ID: 35916848).
Mechanismen:
Die Wirkung gradueller Stimulation hängt wesentlich
mit Selbstwirksamkeit und veränderten
Überzeugungen über Belastbarkeit zusammen, nicht nur mit der
Bewegung selbst (PubMed ID: 37366598).
Gehirn & Repräsentation:
Graded motor imagery zeigt, dass
bereits abgestufte mentale
Reize Gehirnrepräsentationen verändern und
Schmerzen reduzieren können (PMC Open Access).
Wenn du mit mir Arbeiten willst kannst du mir gerne schreiben:
dianafidanboy7@gmail.com
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