IMR346: Jura-Karriere in der Versicherung, Rechtsservice aufbauen, kuriose Fälle und internationale Streitbeilegung
mit Kristina Schwarze
28 Minuten
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Das Original: Bei Irgendwas mit Recht hörst du von spannenden Persönlichkeiten im Rechtsmarkt sowie Profis für Deine Jura-Examensvorbereitung. Sie geben dir Inspiration, Tipps für Deine Bewerbung und wertvolle Innensichten. Lerne vielleicht sogar Deine...
Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge spricht Marc mit der Juristin Kristina Schwarze von
der ARAG über ihren Weg in die Inhouse-Tätigkeit, ihre Entwicklung
von der Fallbearbeitung im Rechtsservice über die Inhouse-Mediation
hin zur heutigen internationalen Managementrolle im Claims
Management. Sie erläutert, wie der Rechtsservice als erste
emotionale und organisatorische Anlaufstelle für Versicherte
funktioniert, warum dort über 300 Juristinnen und Juristen tätig
sind und welche Rolle Legal Tech im Kerngeschäft der
Rechtsschutzversicherung spielt. Im Mittelpunkt steht zudem die
Mediation, zunächst im deutschen Kontext und dann in der
internationalen Ausprägung: Wie funktionieren Shuttle- und
Videomediation praktisch, wie gelingt grenzüberschreitende
Konfliktlösung etwa in familienrechtlichen Konstellationen und
welche kulturellen Unterschiede sind tatsächlich relevant. Kristina
berichtet außerdem von ihrem Aufbau eines Mediationsangebots in der
italienischen Niederlassung, vom Zusammenspiel mit externen
Dienstleistern und von einem norwegischen Legal-Tech-Anbieter, der
Mediation vollständig digitalisiert abbildet. Abschließend geht es
um den Einsatz von KI in der täglichen juristischen Arbeit bei der
ARAG, etwa beim effizienteren Umgang mit umfangreichen
Falldokumenten, sowie um die Frage, welche Kompetenzen Studierende,
Referendarinnen und Referendare heute mitbringen sollten. Wie
verändert KI konkret die Arbeit von Inhouse-Juristinnen, Mediatoren
und Claims-Managern? Welche Chancen ergeben sich für junge
Juristinnen abseits des klassischen Kanzleipfads in einer
internationalen Versicherung? Und welche Rolle spielen
Sprachkenntnisse, Offenheit für neue Arbeitsformen und der Umgang
mit digitalen Tools für die eigene Karriereentwicklung? Antworten
auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von
IMR. Viel Spaß.
der ARAG über ihren Weg in die Inhouse-Tätigkeit, ihre Entwicklung
von der Fallbearbeitung im Rechtsservice über die Inhouse-Mediation
hin zur heutigen internationalen Managementrolle im Claims
Management. Sie erläutert, wie der Rechtsservice als erste
emotionale und organisatorische Anlaufstelle für Versicherte
funktioniert, warum dort über 300 Juristinnen und Juristen tätig
sind und welche Rolle Legal Tech im Kerngeschäft der
Rechtsschutzversicherung spielt. Im Mittelpunkt steht zudem die
Mediation, zunächst im deutschen Kontext und dann in der
internationalen Ausprägung: Wie funktionieren Shuttle- und
Videomediation praktisch, wie gelingt grenzüberschreitende
Konfliktlösung etwa in familienrechtlichen Konstellationen und
welche kulturellen Unterschiede sind tatsächlich relevant. Kristina
berichtet außerdem von ihrem Aufbau eines Mediationsangebots in der
italienischen Niederlassung, vom Zusammenspiel mit externen
Dienstleistern und von einem norwegischen Legal-Tech-Anbieter, der
Mediation vollständig digitalisiert abbildet. Abschließend geht es
um den Einsatz von KI in der täglichen juristischen Arbeit bei der
ARAG, etwa beim effizienteren Umgang mit umfangreichen
Falldokumenten, sowie um die Frage, welche Kompetenzen Studierende,
Referendarinnen und Referendare heute mitbringen sollten. Wie
verändert KI konkret die Arbeit von Inhouse-Juristinnen, Mediatoren
und Claims-Managern? Welche Chancen ergeben sich für junge
Juristinnen abseits des klassischen Kanzleipfads in einer
internationalen Versicherung? Und welche Rolle spielen
Sprachkenntnisse, Offenheit für neue Arbeitsformen und der Umgang
mit digitalen Tools für die eigene Karriereentwicklung? Antworten
auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von
IMR. Viel Spaß.
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