#33 Warum ein breites Angebot keine Sicherheit bietet

#33 Warum ein breites Angebot keine Sicherheit bietet

26 Minuten

Beschreibung

vor 5 Jahren
In der aktuellen Folge des #ScalingChampions-Podcasts klären
Johannes und ich die Frage, wie breit oder schmal das eigene
Angebot oder die Zielgruppe aufgestellt sein sollte, um möglichst
wenig Risiko zu haben. Der Umstand, dass viele IT-Unternehmen
heute einen Bauchladen haben, ist den guten Voraussetzungen der
letzten Jahre und Jahrzehnte geschuldet. In der Branche existiert
zum Teil immer noch ein Anbietermarkt. Ein breites Portfolio und
eine große, heterogene Zielgruppe potenzieren die Möglichkeiten für
Verkäufe NICHT. Sie führen vielmehr zu einer Verstopfung von
internen Prozessen, verhindern Weiterentwicklung und beschränken
die Kommunikation nach Außen. Ein breites Angebot wird auch in
Krisensituationen nicht zum Rettungsring, da sich der Erfolg der
einzelnen Elemente kaum steuern lässt und der Einflussbereich in
diesen Zeiten sowieso abnimmt. Die Krisenbewältigung wird somit zum
Lottospiel. Die Sackgasse der Woche: "Irgendwas haben wir bestimmt
im Angebot, was für sie Interessant ist – sonst bauen wir was."
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