Wenn die Vergangenheit nicht vergeht – Folgen von Traumata

Wenn die Vergangenheit nicht vergeht – Folgen von Traumata

43 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

In dem Gespräch mit Professor Dr. Frank Godemann und Professor
Dr. Stefan Röppel geht es um Psychotherapie und die Folgen von
Traumata. Im Fokus stehen der Einfluss von Erinnerungen auf die
psychische Gesundheit, der Umgang mit Tätern und therapeutische
Herausforderungen. Wolfgang Patz betont, dass Psychotherapie
nicht auf exakte Erinnerung abzielt, sondern auf die Verbesserung
des Alltags. Er warnt vor falschen Erinnerungen und hebt die
Bedeutung von Transparenz und Vertrauen in der Therapie hervor.
Zudem werden verschiedene therapeutische Ansätze bei
posttraumatischen Störungen vorgestellt.





Links


Wolfgang Patz (Podcast-Produktion):
⁠⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠⁠


Prof. Dr. Frank Godemann:
⁠⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠⁠


Dipl.-Psych. Robert Schuiszils:
⁠⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠⁠





Keywords  


Psychotherapie, Traumata, posttraumatische Störungen, Erinnern,
Vergessen, Therapie, emotionale Stabilität, Intrusionen, Heilung,
Täterkontakt, Psychotherapie, Erinnerungen, Trauma,
posttraumatische Störung, Therapieansätze, Gedächtnis, emotionale
Verarbeitung, therapeutische Techniken, Vertrauen, Transparenz





Takeaways 


Die Arbeit in der Tagesklinik ist eine Brücke zwischen ambulant
und vollstationär.


Erinnerungen an emotionale Ereignisse bleiben oft stärker im
Gedächtnis.


Posttraumatische Störungen können durch unkontrollierbare
Erinnerungen gekennzeichnet sein.


Emotionale Stabilität kann durch das Vergessen von Traumata
gefördert werden.


Therapie kann auch bei bestehendem Kontakt zu Tätern erfolgreich
sein.


Intrusionen sind ungewollte Erinnerungen, die das Leben der
Betroffenen beeinflussen.


Der Umgang mit Erinnerungen ist ein zentraler Aspekt in der
Therapie.


Emotionale Schlüsselmomente prägen unsere Erinnerungen.


Die Verarbeitung von Traumata erfordert oft professionelle Hilfe.


Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist entscheidend für
den Therapieerfolg. Das autobiografische Gedächtnis beginnt erst
ab etwa drei Jahren.


Psychotherapie sollte nicht das Ziel haben, sich an vergangene
Ereignisse zu erinnern.


Erinnerungen werden bei jedem Abruf neu abgespeichert und können
sich verändern.


Falsche Erinnerungen können in der Therapie entstehen, wenn
suggestive Techniken angewendet werden.


Die Behandlung von posttraumatischen Störungen erfordert eine
Auseinandersetzung mit den traumatischen Erlebnissen.


Transparenz in der Therapie ist entscheidend, um Vertrauen
aufzubauen.


Die Wahl der therapeutischen Technik sollte individuell angepasst
werden.


Schuldgefühle können Patienten vor Hilflosigkeit schützen.


Das Ziel der Therapie ist es, dass Patienten selbst entscheiden,
ob sie an ihre Erlebnisse denken möchten.


Therapeutische Techniken sollten den Patienten helfen, ihre
Erfahrungen zu verarbeiten.





Chapters 


00:00 Einführung in die Psychotherapie und Traumata


03:04 Erinnern und Vergessen: Emotionale Aspekte


05:50 Posttraumatische Störungen und ihre Auswirkungen


08:48 Der Umgang mit Erinnerungen und Intrusionen


12:04 Therapieansätze bei posttraumatischen Störungen


15:12 Herausforderungen in der Therapie: Täterkontakt und Heilung


21:25 Die Grenzen des autobiografischen Gedächtnisses


24:46 Die Herausforderung der Erinnerungsrekonstruktion


29:59 Therapeutische Ansätze bei posttraumatischen Störungen


33:46 Techniken der Traumatherapie und deren Wirksamkeit


41:55 Transparenz in der Therapie und Vertrauen aufbauen

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