Schreckt die Warnung des Brandenburger Innenministeriums vor rücksichtslosem Böllern ab?

Schreckt die Warnung des Brandenburger Innenministeriums vor rücksichtslosem Böllern ab?

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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher A...

Beschreibung

vor 1 Monat
Das Brandenburger Innenministerium wählt in diesem Jahr neue
Mittel, um vor den Gefahren von nicht erlaubtem Feuerwerk zu
warnen: Auf seinen Social-Media-Kanälen hat es vor Silvester eine
fiktive Todesanzeige veröffentlicht, in der Angehörige um einen
gewissen Marc Brandenburch trauern. Todestag laut Anzeige ist der
1. Januar 2026. Darunter heißt es unter anderem: "Zu Silvester soll
gefeiert werden. Ein Menschenleben zu riskieren oder sogar zu
verlieren, sind kurze Momente der Ausgelassenheit niemals wert."
Die Reaktionen auf die Anzeige sind gemischt: Während die einen sie
als geschmacklos kritisieren, halten andere Form und Botschaft für
richtig. Das Ministerium will nach eigenen Angaben damit möglichst
viel „Aufmerksamkeit für die Unfallprävention vor dem Silvesterfest
generieren“. Unsere Frage des Tages lautet: Schreckt die Warnung
des Brandenburger Innenministeriums vor rücksichtslosem Böllern ab?
Es antwortet Paulina Fröhlich, Expertin für Demokratie bei der
Bertelsmannstiftung.

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