Wie überstehen wir das Ende, Herr Astrophysiker?

Wie überstehen wir das Ende, Herr Astrophysiker?

Wie überstehen wir das Ende, Herr Astrophysiker?

Beschreibung

vor 2 Monaten







Was war vor dem Anfang? Und
was kommt, wenn alles
vergeht? Astrophysiker Heino Falcke verbindet
Wissenschaft und Glauben, Urknall und
Schöpfung. Die Weite des
Universums schreckt
ihn nicht ab –
im Gegenteil: Sie lässt den
Weltraumforscher staunen und hoffen. 


Heino Falcke hat als preisgekrönter Wissenschaftler
viel erreicht. Und doch sagt er: «Die Wissenschaft
allein ist mir zu eng. Mein Glaube gibt mir einen
weiten Horizont – und Hoffnung. Wissenschaft erklärt,
wie die Welt funktioniert. Glaube
fragt, warum sie existiert.» Für Falcke ist der
Urknall kein Zufall. Und auch kein Widerspruch,
sondern ein Mosaikstein der Schöpfung. Und der Beginn
einer Geschichte, die über die Naturgesetze
hinausweist.







Ein echter Hoffnungsschimmer für uns Menschen. Mein
Suchen hat Erklärungen erhalten - besten Dank dafür!




FENSTER ZUM SONNTAG-Zuschauer









Der Astrophysiker hat 2019 Historisches erreicht. Mit
seinem Team gelang ihm das erste Foto eines
«Schwarzen Lochs» – ein überdimensionaler
Himmelskörper, dessen Anziehungskraft alles
verschlingt. In seinem neuen Buch «Zwischen
Urknall und Apokalypse» denkt Falcke über Anfang und
Zukunft der Erde nach. Über Verantwortung und
Hoffnung in Zeiten globaler Krisen. «Die Wissenschaft
liefert Möglichkeiten, aber keine Orientierung.
Hoffnung bedeutet, der Dunkelheit ins Auge zu sehen –
und trotzdem weiterzugehen.»


Zwischen Angst und Zuversicht stellt sich die Frage:
Wie können wir das Ende überstehen? Oder ist dort, wo
alles aufhört, sogar ein Neubeginn möglich?












Am Drehtag - Impressionen








Podcast
«Fenstergespräche» mit
Heino Falcke - hier reinhören






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