Beschreibung
vor 5 Monaten
Im Mittelalter aß man je nach Stand unterschiedlich: Bauern
ernährten sich hauptsächlich von Getreidebrei,
dunklem Brot, Hülsenfrüchten (Erbsen, Bohnen) und
Gemüse wie Kohl, Zwiebeln und Rüben; Fleisch gab es
selten, dafür oft Schwein oder
Fisch an Fastentagen. Adel und Reiche
genossen mehr Fleisch (Geflügel, Wild), Fisch,
importierte Gewürze, Süßspeisen und aufwendigere
Gerichte wie Pasteten. Das Hauptgetränk für alle
war Bier, ergänzt durch Wein, Met und
Wasser.
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