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Beschreibung
vor 2 Monaten
Worum geht's? Anfang der 2000er-Jahre steht das westliche
Rollenspiel an einem Wendepunkt – und mit The Elder Scrolls III:
Morrowind erscheint ein Titel, der mit seinen Schauwerten einen
ziemlichen Hype auslöst, dabei aber seltsam sperrig ist. Statt
gefälliger Fantasy-Kulissen erwartet die Spieler(innen) eine
vulkanische Insel, geprägt von Asche, Pilztürmen,
Knochenarchitektur und widersprüchlichen Kulturen. Morrowind
erklärt wenig und führt kaum; zum Spielen braucht man
Aufmerksamkeit, Neugier und Geduld. Dafür belohnt der Titel das
Erforschen mit einer großen, vielfältigen Welt. Gunnar und
Christian sprechen in dieser Folge über Morrowind als Brückenspiel
zwischen alter 2D-Rollenspieltradition und moderner 3D-Open-World,
über systemisches Spieldesign, Lernen durch Tun und das Gefühl,
wirklich allein in einer fremden Welt zu sein. Es geht um Erkundung
statt Wegweisung, um emergentes Storytelling, um sperrige
Mechaniken und um die Frage, warum dieses Spiel für viele bis heute
eine ganz eigene, unverwechselbare Geschmacksrichtung des
Rollenspiels darstellt. Hinweis: Parallel zu diesem Podcast ist
eine Folge zur Lore der Elder Scrolls-Spiele erschienen. Infos zum
Spiel: Thema: The Elder Scrolls III: Morrowind Erscheinungstermin:
Mai 2002 Plattform: PC (Windows), Xbox Entwickler: Bethesda Game
Studios Publisher: Bethesda Softworks Genre: Rollenspiel Designer:
Todd Howard, Ken Rolston, Michael Kirkbride Musik: Jeremy Soule
Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar
Lott Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt
Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage);
Chris Hülsbeck (Musik)
Rollenspiel an einem Wendepunkt – und mit The Elder Scrolls III:
Morrowind erscheint ein Titel, der mit seinen Schauwerten einen
ziemlichen Hype auslöst, dabei aber seltsam sperrig ist. Statt
gefälliger Fantasy-Kulissen erwartet die Spieler(innen) eine
vulkanische Insel, geprägt von Asche, Pilztürmen,
Knochenarchitektur und widersprüchlichen Kulturen. Morrowind
erklärt wenig und führt kaum; zum Spielen braucht man
Aufmerksamkeit, Neugier und Geduld. Dafür belohnt der Titel das
Erforschen mit einer großen, vielfältigen Welt. Gunnar und
Christian sprechen in dieser Folge über Morrowind als Brückenspiel
zwischen alter 2D-Rollenspieltradition und moderner 3D-Open-World,
über systemisches Spieldesign, Lernen durch Tun und das Gefühl,
wirklich allein in einer fremden Welt zu sein. Es geht um Erkundung
statt Wegweisung, um emergentes Storytelling, um sperrige
Mechaniken und um die Frage, warum dieses Spiel für viele bis heute
eine ganz eigene, unverwechselbare Geschmacksrichtung des
Rollenspiels darstellt. Hinweis: Parallel zu diesem Podcast ist
eine Folge zur Lore der Elder Scrolls-Spiele erschienen. Infos zum
Spiel: Thema: The Elder Scrolls III: Morrowind Erscheinungstermin:
Mai 2002 Plattform: PC (Windows), Xbox Entwickler: Bethesda Game
Studios Publisher: Bethesda Softworks Genre: Rollenspiel Designer:
Todd Howard, Ken Rolston, Michael Kirkbride Musik: Jeremy Soule
Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar
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Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage);
Chris Hülsbeck (Musik)
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