#752 Anna: Ein Tag nach der mündlichen Anwaltsprüfung – Panik. Kämpfen. Nicht bestanden.
Warum Tränen und Prosecco nebeneinander stehen dürfen
23 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Gestern sass Anna in der mündlichen Anwaltsprüfung. Heute sitzt sie
wieder bei Duri im Studio. Und man hört es sofort: Die Zeit nach
der Prüfung fühlt sich nicht an wie Erleichterung, sondern wie
Nachbeben. Anna erzählt, was im Raum passiert ist, was in ihr
passiert ist – und wie man mit einem Ergebnis weitergeht, das weh
tut, aber nicht alles zerstört. Anna spricht offen darüber, - wie
der Tag bis zum Prüfungstermin abgelaufen ist und wie sie die
Minuten unmittelbar vor der Prüfung erlebt hat - wie sie den
Prüfungsraum betreten hat und wie es war, als die erste Frage an
sie gerichtet wurde - wie die Nervosität sich angefühlt hat, warum
sie im OR sofort in Panik geraten ist und wie sie im Reden merkte:
„Was rede ich da eigentlich?“ - wie sich Zittern und Schwitzen im
Prüfungszimmer angefühlt haben – körperlich, unkontrollierbar,
brutal ehrlich - wie sie Begriffe verwechselt hat, wie Prüfer
reagiert haben, und warum die Stimmung trotzdem neutral bis
freundlich blieb - wie die Pause und das Gespräch mit dem
Prüfungspartner ihr geholfen haben, wieder in einen Arbeitsmodus zu
kommen - welche Fächer danach besser liefen und warum sich
„kompensieren“ plötzlich wie ein Rettungsplan anfühlte - wie
belastend das Warten draussen ist, während die Prüfer drinnen das
Ergebnis beraten - wie der Bescheid kam: OR und ZGB nochmals - wie
sie es ihrer Familie sagen musste, und warum Tränen und Prosecco
nebeneinander stehen dürfen - warum sie am Morgen schon wieder
gehandelt hat: neuer Termin, Fristverkürzungsgesuch, nicht zu lange
warten - warum sie trotz allem sagt: sechs von acht Fächern
bestanden – das zählt Duri ordnet mit ihr ein, was diese Prüfung
psychisch macht, warum Bewegung und Timing helfen können, wie
wichtig ein guter Prüfungspartner ist – und weshalb schnelles
Wieder-Einsteigen nicht Härte ist, sondern manchmal Selbstschutz.
Du hörst in dieser Folge • Der Moment nach der Prüfung: raus aus
dem Raum, rein in den Körper • Nervosität als Skala: von 9 zu 11 –
und was das mit dir macht • Blackout im OR: wenn ein Begriff reicht
und der Kopf dichtmacht • Mini-Momente im Prüfungszimmer: Zittern,
Schweiss, Stimme, Wasserflasche • Warum Rückfragen und Struktur (zu
spät) plötzlich so logisch wirken • Teamwork mit dem
Prüfungspartner: Unterstützung, Chemie, Kollegialität • Die
Wartezeit draussen: psychischer Druck, Geräusche aus dem
Beratungszimmer • Das Ergebnis: OR und ZGB nochmals – und wie Anna
den Bescheid verarbeitet • Der Tag danach: neuer Termin,
Fristverkürzungsgesuch, „sofort wieder aufs Ross“ Die Podcasts "Auf
dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/
oder auf allen üblichen Plattformen zu hören . Dort einfach nach
'Duri Bonin' suchen und abonnieren.
wieder bei Duri im Studio. Und man hört es sofort: Die Zeit nach
der Prüfung fühlt sich nicht an wie Erleichterung, sondern wie
Nachbeben. Anna erzählt, was im Raum passiert ist, was in ihr
passiert ist – und wie man mit einem Ergebnis weitergeht, das weh
tut, aber nicht alles zerstört. Anna spricht offen darüber, - wie
der Tag bis zum Prüfungstermin abgelaufen ist und wie sie die
Minuten unmittelbar vor der Prüfung erlebt hat - wie sie den
Prüfungsraum betreten hat und wie es war, als die erste Frage an
sie gerichtet wurde - wie die Nervosität sich angefühlt hat, warum
sie im OR sofort in Panik geraten ist und wie sie im Reden merkte:
„Was rede ich da eigentlich?“ - wie sich Zittern und Schwitzen im
Prüfungszimmer angefühlt haben – körperlich, unkontrollierbar,
brutal ehrlich - wie sie Begriffe verwechselt hat, wie Prüfer
reagiert haben, und warum die Stimmung trotzdem neutral bis
freundlich blieb - wie die Pause und das Gespräch mit dem
Prüfungspartner ihr geholfen haben, wieder in einen Arbeitsmodus zu
kommen - welche Fächer danach besser liefen und warum sich
„kompensieren“ plötzlich wie ein Rettungsplan anfühlte - wie
belastend das Warten draussen ist, während die Prüfer drinnen das
Ergebnis beraten - wie der Bescheid kam: OR und ZGB nochmals - wie
sie es ihrer Familie sagen musste, und warum Tränen und Prosecco
nebeneinander stehen dürfen - warum sie am Morgen schon wieder
gehandelt hat: neuer Termin, Fristverkürzungsgesuch, nicht zu lange
warten - warum sie trotz allem sagt: sechs von acht Fächern
bestanden – das zählt Duri ordnet mit ihr ein, was diese Prüfung
psychisch macht, warum Bewegung und Timing helfen können, wie
wichtig ein guter Prüfungspartner ist – und weshalb schnelles
Wieder-Einsteigen nicht Härte ist, sondern manchmal Selbstschutz.
Du hörst in dieser Folge • Der Moment nach der Prüfung: raus aus
dem Raum, rein in den Körper • Nervosität als Skala: von 9 zu 11 –
und was das mit dir macht • Blackout im OR: wenn ein Begriff reicht
und der Kopf dichtmacht • Mini-Momente im Prüfungszimmer: Zittern,
Schweiss, Stimme, Wasserflasche • Warum Rückfragen und Struktur (zu
spät) plötzlich so logisch wirken • Teamwork mit dem
Prüfungspartner: Unterstützung, Chemie, Kollegialität • Die
Wartezeit draussen: psychischer Druck, Geräusche aus dem
Beratungszimmer • Das Ergebnis: OR und ZGB nochmals – und wie Anna
den Bescheid verarbeitet • Der Tag danach: neuer Termin,
Fristverkürzungsgesuch, „sofort wieder aufs Ross“ Die Podcasts "Auf
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