Causa Vincenz: Wie die Verteidigung die Berufungsverhandlung vorbereitet
vor 2 Tagen
Duri Bonin und Gregor Münch darüber, warum das erstinstanzliche
Plädoyer nicht einfach wiederholt werden kann, wie das angefochtene
Urteil in die neue Argumentation gehört und weshalb Befragungen
geübt, Antworten aber nicht einstudiert werden
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Vor Obergericht reicht es weder, das erstinstanzliche Plädoyer
nochmals vorzulesen, noch, das angefochtene Urteil nur Punkt für
Punkt zu widerlegen. Mit Blick auf die Berufungsverhandlung in der
Causa Vincenz diskutieren Duri Bonin und Gregor Münch, wie die
Verteidigung den Fall neu ordnet und ihre Argumente auf die
entscheidenden Punkte konzentriert. Ausserdem zeigen sie, wie eine
beschuldigte Person auf Ablauf, Befragung, Gerichtssaal und
Urteilsberatung vorbereitet wird. Befragungssituationen lassen sich
trainieren; Antworten auswendig zu lernen wäre das Gegenteil guter
Vorbereitung.
nochmals vorzulesen, noch, das angefochtene Urteil nur Punkt für
Punkt zu widerlegen. Mit Blick auf die Berufungsverhandlung in der
Causa Vincenz diskutieren Duri Bonin und Gregor Münch, wie die
Verteidigung den Fall neu ordnet und ihre Argumente auf die
entscheidenden Punkte konzentriert. Ausserdem zeigen sie, wie eine
beschuldigte Person auf Ablauf, Befragung, Gerichtssaal und
Urteilsberatung vorbereitet wird. Befragungssituationen lassen sich
trainieren; Antworten auswendig zu lernen wäre das Gegenteil guter
Vorbereitung.
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