Warum die Rechten Windkraft hassen
Naturzerstörung, Gesundheitsgefahr, Geldverschwendung – rechte
Parteien wie die FPÖ kämpfen mit drastischer Rhetorik gegen
Windräder. Die Motive sind oft andere als behauptet
27 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Von Donald Trump über die AfD bis zur FPÖ wettern rechte Parteien
gegen Windkraftanlagen. Die Rhetorik ist scharf, die Versprechen
radikal: Neue Projekte verhindert werden, oder bestehende Anlagen
gar abgerissen werden. Doch hinter der Empörung über
Landschaftsverschandelung und Vogelsterben stecken oft ganz andere
Motive. Benedikt Narodoslawsky und Lukas Kapeller vom STANDARD
zeichnen nach, wie sich die FPÖ vom Befürworter erneuerbarer
Energien zur schärfsten Kritikerin gewandelt hat. Sie erklären die
Verbindungen zu Klimawandelleugnern und fossiler Industrie und
analysieren am Fall Kärnten, wie eine Volksbefragung den
Windkraftausbau praktisch zum Erliegen gebracht hat.
gegen Windkraftanlagen. Die Rhetorik ist scharf, die Versprechen
radikal: Neue Projekte verhindert werden, oder bestehende Anlagen
gar abgerissen werden. Doch hinter der Empörung über
Landschaftsverschandelung und Vogelsterben stecken oft ganz andere
Motive. Benedikt Narodoslawsky und Lukas Kapeller vom STANDARD
zeichnen nach, wie sich die FPÖ vom Befürworter erneuerbarer
Energien zur schärfsten Kritikerin gewandelt hat. Sie erklären die
Verbindungen zu Klimawandelleugnern und fossiler Industrie und
analysieren am Fall Kärnten, wie eine Volksbefragung den
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