#298 Berliner Verhandlungen: Wirklich näher am Frieden?
vor 7 Monaten
Berlin war in den vergangenen Tagen kurz das Zentrum der
Verhandlungen für einen Frieden in der Ukraine. Ein Erfolg für die
Bundesregierung. Aber bisher scheint Russland weiter kein Interesse
an einem Frieden zu haben.
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Beschreibung
vor 7 Monaten
Berlin war in den vergangenen Tagen kurz das Zentrum der
Verhandlungen für einen Frieden in der Ukraine. Ex-Nato-General
Erhard Bühler sieht darin einen diplomatischen Erfolg für die
Bundesregierung. In einer Erklärung der europäischen
Regierungschefs steht unter anderem, dass die ukrainische Armee
nach einem Frieden eine Stärke von 800.000 Soldaten haben könnte.
Außerdem soll es eine internationale Friedenstruppe und
Sicherheitsgarantien für die Ukraine geben. Im Podcast analysieren
wir das Papier, in dem es laut Bühler einige Leerstellen gibt. Und:
Bisher gibt es keine Anzeichen, dass Russland echtes Interesse an
einem Frieden hat.
Die aktuelle militärische Lage: Die russische Armee intensiviert
ihre Angriffe. Damit einher gehen weitere militärische Erfolge,
aber auch höhere Verluste. Die Ukraine hält dagegen und hat ebenso
einige Erfolge. Einen Coup hat nach Ansicht von Bühler der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gelandet. Er besucht
seine Soldaten am Stadtrand von Kupjansk. Russland hatte schon vor
längerer Zeit verkündet, die Stadt sei erobert. Das Gegenteil
scheint der Fall zu sein. Die Ukraine meldet, in der Stadt einiges
an Gebiet zurückerobert zu haben. Wie nachhaltig das sei, müsse man
sehen, so Bühler.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. Dezember 2025
geplant.
Verhandlungen für einen Frieden in der Ukraine. Ex-Nato-General
Erhard Bühler sieht darin einen diplomatischen Erfolg für die
Bundesregierung. In einer Erklärung der europäischen
Regierungschefs steht unter anderem, dass die ukrainische Armee
nach einem Frieden eine Stärke von 800.000 Soldaten haben könnte.
Außerdem soll es eine internationale Friedenstruppe und
Sicherheitsgarantien für die Ukraine geben. Im Podcast analysieren
wir das Papier, in dem es laut Bühler einige Leerstellen gibt. Und:
Bisher gibt es keine Anzeichen, dass Russland echtes Interesse an
einem Frieden hat.
Die aktuelle militärische Lage: Die russische Armee intensiviert
ihre Angriffe. Damit einher gehen weitere militärische Erfolge,
aber auch höhere Verluste. Die Ukraine hält dagegen und hat ebenso
einige Erfolge. Einen Coup hat nach Ansicht von Bühler der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gelandet. Er besucht
seine Soldaten am Stadtrand von Kupjansk. Russland hatte schon vor
längerer Zeit verkündet, die Stadt sei erobert. Das Gegenteil
scheint der Fall zu sein. Die Ukraine meldet, in der Stadt einiges
an Gebiet zurückerobert zu haben. Wie nachhaltig das sei, müsse man
sehen, so Bühler.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 23. Dezember 2025
geplant.
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