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Beschreibung
vor 9 Jahren
Der 3. Sonntag im Advent ist besonders hervorgehoben durch den
mehrmaligen Aufruf zur Freude. "Freuet euch!", heißt es gleich am
Eingang der Liturgie. Aber Freude kann man nicht befehlen und nicht
machen, sie ist immer Geschenk.
Umso seltsamer mutet es an, dass an diesem Tag der Freude die
Rede von Johannes dem Täufer ist, der im dunkelsten Kerker sitzt,
am Ende seines Lebens und die Frage aller Fragen stellt: Ist das,
wofür ich mein Leben eingesetzt habe, es wert gewesen? Er lässt
an Jesus die Frage stellen: "Bist du es, der kommen soll oder
sollen wir auf einen anderen warten?". Mit anderen Worten heißt
das doch, dass sich beim Vorläufer, der Jesus von Kindesbeinen an
kennt, Zweifel und Unsicherheit breit gemacht haben.
Es ist unsere Frage, die der Täufer hier stellt: Ist es richtig,
was ich bisher von dir, Jesus, gedacht habe, oder bist du ein
anderer?
mehrmaligen Aufruf zur Freude. "Freuet euch!", heißt es gleich am
Eingang der Liturgie. Aber Freude kann man nicht befehlen und nicht
machen, sie ist immer Geschenk.
Umso seltsamer mutet es an, dass an diesem Tag der Freude die
Rede von Johannes dem Täufer ist, der im dunkelsten Kerker sitzt,
am Ende seines Lebens und die Frage aller Fragen stellt: Ist das,
wofür ich mein Leben eingesetzt habe, es wert gewesen? Er lässt
an Jesus die Frage stellen: "Bist du es, der kommen soll oder
sollen wir auf einen anderen warten?". Mit anderen Worten heißt
das doch, dass sich beim Vorläufer, der Jesus von Kindesbeinen an
kennt, Zweifel und Unsicherheit breit gemacht haben.
Es ist unsere Frage, die der Täufer hier stellt: Ist es richtig,
was ich bisher von dir, Jesus, gedacht habe, oder bist du ein
anderer?
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