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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Rede vom "dreifaltigen" Gott ist selbst für viele Christen
nicht gefüllt. Jede Religion sei doch gleich und wir glaubten
doch schließlich alle an den gleichen Gott! Wenn aber der
Schöpfer des Menschen in sich Vater und Sohn und Heiliger Geist
ist, wo sich der eine an den anderen verschenkt, dann findet auch
der Mensch, als sein Abbild gedacht, nicht die Erfüllung in sich
selbst. Das Lebensmotto "Zuerst ich - und dann lange nichts!"
macht den Menschen letztendlich nicht glücklich und lässt ihn
unerfüllt, weil er nur als ein Sich-Verschenkender, ganz
ausgerichtet auf das DU, zu sich selbst findet. Wer vom
dreifaltigen Gott redet, redet zugleich auch von der Erfüllung
des Menschen in der Liebe und in der Hingabe.
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