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Beschreibung
vor 8 Jahren
Das Gleichnis stellt einen König vor, der kein Problem hat, ein
unermesslich hohes Vermögen zu verlieren, zu verschenken, wenn er
seinem Knecht die unvorstellbare Summe von 60 Millionen Denare
erlässt. Er hat also offensichtlich kein Problem, jede noch so
große Schuld zu erlassen! Nur da, wo der andere, dem so viel
vergeben wurde, nicht in die gleiche Gesinnung seines Herrn
eintritt und seinem eigenen Schuldner, der ihm nur eine vernichtend
kleine Summe schuldet, im Gleichnis 100 Denare, mit
Unnachgiebigkeit und Härte begegnet und alles aus ihm
herauszupressen versucht, dort wird aus der Drohbotschaft der
Vergebung ein "Wehe" über den Hartherzigen, der nicht "aus ganzem
Herzen seinem Bruder verzeiht."
unermesslich hohes Vermögen zu verlieren, zu verschenken, wenn er
seinem Knecht die unvorstellbare Summe von 60 Millionen Denare
erlässt. Er hat also offensichtlich kein Problem, jede noch so
große Schuld zu erlassen! Nur da, wo der andere, dem so viel
vergeben wurde, nicht in die gleiche Gesinnung seines Herrn
eintritt und seinem eigenen Schuldner, der ihm nur eine vernichtend
kleine Summe schuldet, im Gleichnis 100 Denare, mit
Unnachgiebigkeit und Härte begegnet und alles aus ihm
herauszupressen versucht, dort wird aus der Drohbotschaft der
Vergebung ein "Wehe" über den Hartherzigen, der nicht "aus ganzem
Herzen seinem Bruder verzeiht."
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