Alles dem Vater in die Hände legen
Jesus betet uns in die Liebe hinein (Ausschnitt aus den
Abschiedsreden, 7. Ostersonntag, Lesejahr B))
17 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Ein kleiner Abschnitt aus dem Gebet Jesu am Abend vor
seinem Tod gibt in inniger uns berührender Weise wieser, wie
Jesus uns in die Liebe des Vaters hineinbetet. Hier sagt er auch,
was sein Auftrag war, den er hier in die Hände des Vaters
zurücklegt, nämlich der Menschheit göttliches, ewiges Leben zu
geben: „Das ist das ewige Leben, dass sie dich, den einzigen
wahren Gott erkennen.“ Nur das ist Leben, wenn es uns gelingt,
die Mauer, die so oft zwischen uns und Gott besteht, zu
durchbrechen. Und Jesus nimmt seine Jünger in seinen Lobpreis
hinein und hält sie in seinen Händen dem Vater hin. Übergabe des
Lebens an Gott, auch am Lebensende, ist etwas anderes als Gott
das Leben zu entreißen und selbst ein Ende zu setzen.
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