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Beschreibung
vor 4 Monaten
Software Defined Vehicles sind weit mehr als ein technisches
Upgrade, sie markieren einen kulturellen, organisatorischen und
strategischen Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie. Die
Fahrzeuge, die heute auf unseren Straßen stehen, sind digitale
Ökosysteme auf Rädern: evolvierende Systeme, permanente
Beta-Versionen, Plattformen für Dienste, Daten und neue
Geschäftsmodelle. In dieser Episode nehme ich euch mit auf eine
Reise durch meine Eindrücke einer aktuellen SDV-Konferenz, nicht
als klassischer Bericht, sondern als Sammlung von Gedanken,
Beobachtungen und Spannungsfeldern, die sich in Diskussionen,
Panels und Gesprächen verdichtet haben. Es geht um die Frage, wie
wir die immense Komplexität softwaregetriebener Fahrzeuge so
orchestrieren, dass daraus wertstiftende, vertrauenswürdige und
menschzentrierte Nutzererlebnisse entstehen. Wir betrachten drei
Perspektiven auf SDVs, technisch, geschäftlich und aus Sicht von
UX/HMI, und beleuchten, warum Software Defined Vehicles ohne ein
tiefes Verständnis des Menschen nicht funktionieren werden. Danach
geht es um SDV-Strategien: vom hardwarezentrierten Artefakt zur
skalierbaren Mobilitätsplattform. Und schließlich sprechen wir über
Use Cases: was heute schon Realität ist, was morgen kommt und
welche Aspekte die Branche bislang noch übersehen hat. Taucht mit
mir ein in die Zukunft der Mobilität und in die Frage, was Software
Defined Vehicles wirklich bedeuten.
Upgrade, sie markieren einen kulturellen, organisatorischen und
strategischen Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie. Die
Fahrzeuge, die heute auf unseren Straßen stehen, sind digitale
Ökosysteme auf Rädern: evolvierende Systeme, permanente
Beta-Versionen, Plattformen für Dienste, Daten und neue
Geschäftsmodelle. In dieser Episode nehme ich euch mit auf eine
Reise durch meine Eindrücke einer aktuellen SDV-Konferenz, nicht
als klassischer Bericht, sondern als Sammlung von Gedanken,
Beobachtungen und Spannungsfeldern, die sich in Diskussionen,
Panels und Gesprächen verdichtet haben. Es geht um die Frage, wie
wir die immense Komplexität softwaregetriebener Fahrzeuge so
orchestrieren, dass daraus wertstiftende, vertrauenswürdige und
menschzentrierte Nutzererlebnisse entstehen. Wir betrachten drei
Perspektiven auf SDVs, technisch, geschäftlich und aus Sicht von
UX/HMI, und beleuchten, warum Software Defined Vehicles ohne ein
tiefes Verständnis des Menschen nicht funktionieren werden. Danach
geht es um SDV-Strategien: vom hardwarezentrierten Artefakt zur
skalierbaren Mobilitätsplattform. Und schließlich sprechen wir über
Use Cases: was heute schon Realität ist, was morgen kommt und
welche Aspekte die Branche bislang noch übersehen hat. Taucht mit
mir ein in die Zukunft der Mobilität und in die Frage, was Software
Defined Vehicles wirklich bedeuten.
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