Automotive Multimodalität neu denken

Automotive Multimodalität neu denken

vor 4 Tagen
Warum die Zukunft des Automotive HMI nicht in mehr Features, sondern in besser orchestrierter Interaktion liegt
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Sprache, Touch, Gesten, Haptik, KI-Assistenten, moderne Fahrzeuge
entwickeln sich zunehmend zu multimodalen Systemen. Doch genau hier
beginnt eines der größten Missverständnisse aktueller
HMI-Entwicklung: Mehr Interaktionskanäle bedeuten nicht automatisch
bessere User Experience. In dieser Folge des Mensch-Technik Podcast
geht es um die eigentliche Herausforderung multimodaler Automotive
HMIs: nicht Technologie zu demonstrieren, sondern echten Wert zu
schaffen. Warum sind physische Stellteile trotz Digitalisierung
weiterhin relevant? Weshalb schlägt Kontext fast immer Technologie?
Welche Rolle wird KI künftig bei der Orchestrierung von Interaktion
spielen? Und warum entsteht gute Multimodalität häufig durch
Reduktion statt Addition? Die beste Modalität ist nicht die
modernste, sondern diejenige, die in einer konkreten Situation den
größten Wert für den Menschen erzeugt. Fünf zentrale Themen der
Folge: 1. Multimodalität als Systemarchitektur statt
Feature-Sammlung 2. Kontext statt Technologie-Fetischismus 3. The
Revenge of the Analog im Fahrzeugcockpit 4. KI als adaptiver
Orchestrator von Interaktion 5. Warum echte UX durch Vereinfachung
entsteht Eine Folge über Technologie, menschliche Wahrnehmung und
die Frage, wie sich Interaktion im Fahrzeug der Zukunft wirklich
anfühlen sollte.
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