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Beschreibung
vor 4 Monaten
In dieser Episode tauchen Hildegard Leonhard und Theofilos
Sidiropoulos tief in ein Thema ein, das uns im Alltag oft fehlt und
gleichzeitig am stärksten nährt: die Stille. Ausgehend vom
verschneiten Schwarzen Berg beschreibt Hildegard, wie Stille auf
eine Landschaft wirkt und wie sie den Menschen verändert. Theo
teilt, weshalb unerwartete Stille manchmal unangenehm wirkt, warum
sie uns verunsichert und weshalb innere Stille eine andere Qualität
hat als äussere Ruhe. Es entsteht ein Gespräch über
zwischenmenschliche Stille, stille Nähe mit Partnerinnen und
Partnern, Stille in der Natur, Stille in intensiven Lebensphasen
und Stille in herausfordernden Momenten. Die beiden sprechen
darüber, wie Stille Antworten hervorbringt, die im Lärm des Alltags
unhörbar bleiben, und warum der innere Kompass nur dann klar zeigt,
wenn wir uns Raum geben.
Sidiropoulos tief in ein Thema ein, das uns im Alltag oft fehlt und
gleichzeitig am stärksten nährt: die Stille. Ausgehend vom
verschneiten Schwarzen Berg beschreibt Hildegard, wie Stille auf
eine Landschaft wirkt und wie sie den Menschen verändert. Theo
teilt, weshalb unerwartete Stille manchmal unangenehm wirkt, warum
sie uns verunsichert und weshalb innere Stille eine andere Qualität
hat als äussere Ruhe. Es entsteht ein Gespräch über
zwischenmenschliche Stille, stille Nähe mit Partnerinnen und
Partnern, Stille in der Natur, Stille in intensiven Lebensphasen
und Stille in herausfordernden Momenten. Die beiden sprechen
darüber, wie Stille Antworten hervorbringt, die im Lärm des Alltags
unhörbar bleiben, und warum der innere Kompass nur dann klar zeigt,
wenn wir uns Raum geben.
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