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Beschreibung
vor 7 Monaten
Ex-General Bühler sieht die Ukraine derzeit in einer depressiven,
düsteren Lage. Nicht unbedingt auf militärischem Gebiet, sondern
weil die Begleitumstände so seien. Da seien die politischen
Gespräche, die im Augenblick geführt würden, auch der Druck, der
von den USA aus auf der Ukraine laste, und ganz sicher auch der
Korruptionsskandal, der nicht hilfreich bei der Verteidigung sei.
In der Diskussion um den 28-Punkte-Plan will Bühler weniger von
einem Friedensplan sprechen, als vielmehr von einer Stoffsammlung
für Gespräche. Bei einer kompletten Umsetzung sieht Bühler Verstöße
gegen das Völkerrecht. Und dann gibt es die Causa Steve Witkoff,
seines Zeichens Sonderbeauftragter von US-Präsident Donald Trump.
Was ist dran an den Vorwürfen, der Friedensplan sei von Russland
"diktiert"? Das will Bühler nicht bewerten, verweist aber darauf,
dass sich im Plan schon russische Positionen wiederfänden.
Durchzogen wird die Podcastfolge von Fragen von Hörerinnen und
Hörern an den Ex-General. Beschweigt er aus Loyalität Probleme in
der Bundeswehr, was hält er von Wehrpflicht-Plänen, und hält er es
wirklich für realistisch, dass Russland die NATO angreift? Die
Antworten gibt es im Podcast.
Was ist eigentlich Ihre Meinung zu den jüngsten Debatten um den
US-Friedensplan, wie realistisch ist ein Kompromiss? Beteiligen Sie
sich gern an der Sendung "Mitreden! Deutschland diskutiert" am
Montag, den 1. Dezember, um 20.15 Uhr in den ARD-Infowellen und auf
dem YouTube-Kanal der Tagesschau. Nähere Informationen: Hier
klicken
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 03. Dezember 2025
geplant.
düsteren Lage. Nicht unbedingt auf militärischem Gebiet, sondern
weil die Begleitumstände so seien. Da seien die politischen
Gespräche, die im Augenblick geführt würden, auch der Druck, der
von den USA aus auf der Ukraine laste, und ganz sicher auch der
Korruptionsskandal, der nicht hilfreich bei der Verteidigung sei.
In der Diskussion um den 28-Punkte-Plan will Bühler weniger von
einem Friedensplan sprechen, als vielmehr von einer Stoffsammlung
für Gespräche. Bei einer kompletten Umsetzung sieht Bühler Verstöße
gegen das Völkerrecht. Und dann gibt es die Causa Steve Witkoff,
seines Zeichens Sonderbeauftragter von US-Präsident Donald Trump.
Was ist dran an den Vorwürfen, der Friedensplan sei von Russland
"diktiert"? Das will Bühler nicht bewerten, verweist aber darauf,
dass sich im Plan schon russische Positionen wiederfänden.
Durchzogen wird die Podcastfolge von Fragen von Hörerinnen und
Hörern an den Ex-General. Beschweigt er aus Loyalität Probleme in
der Bundeswehr, was hält er von Wehrpflicht-Plänen, und hält er es
wirklich für realistisch, dass Russland die NATO angreift? Die
Antworten gibt es im Podcast.
Was ist eigentlich Ihre Meinung zu den jüngsten Debatten um den
US-Friedensplan, wie realistisch ist ein Kompromiss? Beteiligen Sie
sich gern an der Sendung "Mitreden! Deutschland diskutiert" am
Montag, den 1. Dezember, um 20.15 Uhr in den ARD-Infowellen und auf
dem YouTube-Kanal der Tagesschau. Nähere Informationen: Hier
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Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 03. Dezember 2025
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