Beschreibung

vor 2 Monaten

Als Überlebender des Holocaust liest Simon Wiesenthal nach dem
Krieg in einer Werbeanzeige von einem "Elektrogeschäft Eichmann"
- er wird hellhörig. Adolf Eichmann, der an einer Schaltstelle
des Dritten Reichs für die Ermordung von rund sechs Millionen
Menschen mitverantwortlich war, wird schließlich in Argentinien
aufgespürt, in Israel verurteilt und hingerichtet. Die
Ausforschung von NS-Tätern wird Wiesenthals Lebensprojekt. Mit
seinem Motto "Recht, nicht Rache" polarisiert er damals in einem
Land, dass einen Schlussstrich unter das dunkelste Kapitel seiner
Geschichte ziehen will. Mariella Gittler spricht mit der
Historikerin des DÖW, Claudia Kuretsidis-Haider.

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