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Beschreibung
vor 3 Monaten
Die Neolithische Revolution nimmt im Nahen Osten ihren Anfang und
breitet sich später bis nach Mitteleuropa aus. Schafe, Ziegen und
Rinder werden domestiziert und unsere Vorfahren sesshaft. Mit der
Linearbandkeramik, sowie dem Einsatz neuer Werkzeuge wie
Sternbeilen, findet eine tiefgreifende kulturelle Veränderung
statt. Dabei geht es auch um die ersten Metallfunde und die frühe
soziale Ungleichheit, die in dieser Epoche erstmals archäologisch
greifbar wird. Der Archäologe und Altgeschichtler Dr. Franz
Pieler spannt im Gespräch mit Mariella Gittler den Bogen von
wichtigen Fundorten dieser Übergangszeit, wie den Pfahlbauten,
Hallstatt oder den monumentalen Kalenderbauten und Grabanlagen in
Niederösterreich, bis zu Ötzi, dem in unseren Breiten bis heute
wohl prominentesten jungsteinzeitlichen Menschen.
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