Elvis, Beatles, Madonna: Gibt es heute noch echte Weltstars?
Ob man ihn mochte oder nicht: Vor 30 Jahren kam niemand an Michael
Jackson vorbei. Im digitalen Zeitalter ist das anders. Die Ära der
globalen Superstars ist Geschichte.
18 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Früher gab es eine Hand voll Menschen, die wirklich berühmt
waren. Michael Jackson, die Beatles, Elvis, Madonna. Ob man sie
mochte oder nicht: Alle kannten die Melodie von «Thriller», den
Text von «Let it Be», den Groove von «Jailhouse Rock», den
Refrain von «Like A Virgin».
Das hatte etwas Verbindendes. Heute ist die Welt fragmentierter
geworden. Und unser Musikhören digitaler, von Algorithmen
getrieben. Klar, da gibt es eine Taylor Swift, die gerade alle
Rekorde bricht. Oder The Weeknd, die den meistgestreamten Song
aller Zeiten (fünf Milliarden!) gemacht haben.
Sind sie die globalen Superstars, so, wie Jackson, Madonna, Elvis
und Co. damals? Gibt es das heute überhaupt noch? Oder ist ihre
Ära vorbei, zerstört vom Algorithmus?
Diesen grossen Fragen ist Marco Maurer, Redaktor im Ressort
Leben, in einem Essay nachgegangen. Zu welchem Schluss er dabei
gekommen ist, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen
Podcasts «Apropos».
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Der Essay von Marco Maurer zum Nachlesen:
Auch Taylor Swift ist kein Michael Jackson: Die Ära der
Weltstars ist vorbei
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