Cellist Lukas Lauermann macht den Klimawandel hörbar
Das Album "Varve" ist eine Auseinandersetzung mit Zeit,
Klimawandel, Veränderung
1 Stunde 19 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Monaten
Lukas Lauermann zählt zu den leisen, aber prägendsten Stimmen der
österreichischen Musiklandschaft. Als Cellist, Komponist und
Klangforscher lotet er in seinem Solowerk die Grenzen zwischen
Klassik, Elektronik, Experimental und Pop aus und schafft dabei
Klangwelten, die zugleich intim und monumental wirken. Seine
Handschrift ist auf unzähligen Projekten und Alben zu hören,
darunter Arbeiten mit Alicia Edelweiss, Der Nino aus Wien,
Soap&Skin und vielen anderen, die die heimische Szene der
letzten Jahre maßgeblich geprägt haben. In diesem Gespräch spricht
Lauermann über sein neues Album „Varve“, eine Auseinandersetzung
mit Zeit, Klimawandel, Veränderung und den feinen Verschiebungen,
die große Wirkung entfalten können. Wir sprechen über geologische
Jahresringe als musikalische Metapher, über das Zusammenspiel von
Rationalität und Emotion, über das Cello im Wald als Resonanzkörper
und über die Frage, wie man in einer Welt im Wandel Klänge findet,
die tragen. Ein Gespräch über Musik als Spurensuche, über das Hören
als Haltung und über die Kunst, Veränderung nicht nur abzubilden,
sondern hörbar zu machen.
österreichischen Musiklandschaft. Als Cellist, Komponist und
Klangforscher lotet er in seinem Solowerk die Grenzen zwischen
Klassik, Elektronik, Experimental und Pop aus und schafft dabei
Klangwelten, die zugleich intim und monumental wirken. Seine
Handschrift ist auf unzähligen Projekten und Alben zu hören,
darunter Arbeiten mit Alicia Edelweiss, Der Nino aus Wien,
Soap&Skin und vielen anderen, die die heimische Szene der
letzten Jahre maßgeblich geprägt haben. In diesem Gespräch spricht
Lauermann über sein neues Album „Varve“, eine Auseinandersetzung
mit Zeit, Klimawandel, Veränderung und den feinen Verschiebungen,
die große Wirkung entfalten können. Wir sprechen über geologische
Jahresringe als musikalische Metapher, über das Zusammenspiel von
Rationalität und Emotion, über das Cello im Wald als Resonanzkörper
und über die Frage, wie man in einer Welt im Wandel Klänge findet,
die tragen. Ein Gespräch über Musik als Spurensuche, über das Hören
als Haltung und über die Kunst, Veränderung nicht nur abzubilden,
sondern hörbar zu machen.
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