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Beschreibung
vor 6 Monaten
Mit dem Tod eines Künstlers endet auch sein künstlerisches
Wirken. Erben bringen zwar hier und da posthume Grafiken oder
Objekte auf den Markt, sie sind aber mehr Merchandising Produkt,
denn originäres Schaffen. Gibt es eine Möglichkeit für Künstler,
auch nach ihrem Tod genuinen Output zu liefern und so aktiv am
Kunstbetrieb teilzunehmen? Der Künstler Damien Hirst hat hierzu
nun eine Idee und will zu Lebzeiten ein "Leben nach dem Tod"
Produktionsmodell initiieren, das ihn 200 Jahre nach seinem Tod
als praktizierender Künstler im Gespräch bleiben lassen soll.
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