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Podcaster
Beschreibung
vor 3 Monaten
Worum geht's: Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster
Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörer.
Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur
„Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein
bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen
eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten –
es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte
einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt
die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum
Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von
dieser Folge: Frage 1, gestellt von: Uwe Große AAA-Spiele scheinen
mir aktuell wahlweise storygetriebene Action-RPGs mit
Shooter-Mechaniken, rollenspielähnliche Action-Adventures mit
starken Story-Elementen oder Looter-Shooter mit Puzzle-Elementen zu
sein. Genres verschwimmen, zumindest bei teuren Produktionen. Das
letzte Genre, das neu “erfunden” wurde, sind Souls-Likes, wobei
auch die vielleicht eher Mechanik als Genre sind. Sind die
Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft oder schon alle bekannt?
Erwartet ihr noch richtig Neues in den kommenden Jahren? – Frage 2,
gestellt von: Anna Habt ihr noch Kontakt zu euren Spielefreunden
von “damals” (Marco, Rollenspielgruppen, Hotseat-Partner bei
M.U.L.E. etc.)? Hören diese vielleicht sogar Stay Forever und
freuen sich über Erwähnungen – oder ist das alles eingeschlafen? –
Frage 3, gestellt von: Andreas Gab es bei euch DEN einen Moment
(bzw. die Momente), wo euch bewusst geworden ist, dass ihr
biologisch offiziell alt seid? Ich schieb zum Beispiel immer meine
Brille nach oben, wenn ich Nachrichten auf dem Smartphone lese. Wie
geht ihr mit dem Thema “Altern” um? Vermeidet ihr das konsequent?
Oder macht ihr euch Gedanken wegen Vorsorge, sowohl medizinisch als
auch finanziell? – Frage 4, gestellt von: Marius Ich hab es schon
öfter erlebt, dass Mechaniken aus Spielen, die ich gerade spiele,
mich in der echten Welt triggern und Handlungsimpulse erzeugen,
denen ich widerstehen muss. Zum Beispiel wollte ich zu Zeiten von
Black and White gerne echte Bäume ausreißen und über einem Sägewerk
abwerfen. Und als ich viel Max Payne spielte, wollte ich in jedem
Badezimmerschrank Painkiller suchen. Ist euch das auch mal
passiert? – Frage 5, gestellt von: Andreas Die meisten von uns
kennen das Vorurteil: “Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat ein
Hobby weniger.” Ich für meinen Teil habe Respekt – um nicht zu
sagen: Angst – davor, dass mir ein liebgewonnenes Hobby durch
negative Erfahrungen vergällt wird, wenn aus diesem Hobby mein
Beruf würde. Wie geht es euch damit? Gibt es für euch nicht auch
Tage, an denen ihr von Videospielen und der damit zusammenhängenden
Industrie die Nase voll habt? – Frage 6, gestellt von: Patrick Wie
geht ihr mit Spiele-Themen und -Inhalten um, die euch physisch oder
psychisch belasten? Generell könnt ihr euch ja aussuchen, ob und
wer welches Spiel behandelt. Ich denke da an Gunnars Aussage, dass
er keine Jumpscares mag und sehr schreckhaft ist. Da er bei Folgen
zu Resident Evil dabei war, stelle ich mir das Spielen schwierig
vor. Die anderen haben da bestimmt auch Beispiele. Also was sind
für euch problematische Inhalte oder “Hürden” beim Spielen? – Frage
7, gestellt von: Daniel Ihr seid gestresst, überfordert oder
anderweitig unzufrieden mit einer Situation. Wohin würdet Ihr euch
am liebsten zurückziehen, um abzuschalten und zu regenerieren? –
Frage 8, gestellt von: Tobias Gibt es Spiele, die ihr vor allem
wegen deren Minigames mochtet? Wo diese euch vielleicht sogar
besser gefallen haben als das Hauptspiel? – Frage 9, gestellt von:
Raffael Wenn ihr zurück in eure Jugend oder Kindheit reisen und
eurem jüngeren Ich einen Rat oder eine Erkenntnis mit auf den Weg
geben könntet, was wäre das? Also was hättet ihr rückblickend gerne
schon damals gewusst oder verstanden?
Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörer.
Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur
„Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein
bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen
eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten –
es erscheint halbjährlich. Wer eine Frage hat, schickt die bitte
einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt
die dann für die nächste Folge im Frühjahr. Bitte keine Fragen zum
Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von
dieser Folge: Frage 1, gestellt von: Uwe Große AAA-Spiele scheinen
mir aktuell wahlweise storygetriebene Action-RPGs mit
Shooter-Mechaniken, rollenspielähnliche Action-Adventures mit
starken Story-Elementen oder Looter-Shooter mit Puzzle-Elementen zu
sein. Genres verschwimmen, zumindest bei teuren Produktionen. Das
letzte Genre, das neu “erfunden” wurde, sind Souls-Likes, wobei
auch die vielleicht eher Mechanik als Genre sind. Sind die
Möglichkeiten des Mediums ausgeschöpft oder schon alle bekannt?
Erwartet ihr noch richtig Neues in den kommenden Jahren? – Frage 2,
gestellt von: Anna Habt ihr noch Kontakt zu euren Spielefreunden
von “damals” (Marco, Rollenspielgruppen, Hotseat-Partner bei
M.U.L.E. etc.)? Hören diese vielleicht sogar Stay Forever und
freuen sich über Erwähnungen – oder ist das alles eingeschlafen? –
Frage 3, gestellt von: Andreas Gab es bei euch DEN einen Moment
(bzw. die Momente), wo euch bewusst geworden ist, dass ihr
biologisch offiziell alt seid? Ich schieb zum Beispiel immer meine
Brille nach oben, wenn ich Nachrichten auf dem Smartphone lese. Wie
geht ihr mit dem Thema “Altern” um? Vermeidet ihr das konsequent?
Oder macht ihr euch Gedanken wegen Vorsorge, sowohl medizinisch als
auch finanziell? – Frage 4, gestellt von: Marius Ich hab es schon
öfter erlebt, dass Mechaniken aus Spielen, die ich gerade spiele,
mich in der echten Welt triggern und Handlungsimpulse erzeugen,
denen ich widerstehen muss. Zum Beispiel wollte ich zu Zeiten von
Black and White gerne echte Bäume ausreißen und über einem Sägewerk
abwerfen. Und als ich viel Max Payne spielte, wollte ich in jedem
Badezimmerschrank Painkiller suchen. Ist euch das auch mal
passiert? – Frage 5, gestellt von: Andreas Die meisten von uns
kennen das Vorurteil: “Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat ein
Hobby weniger.” Ich für meinen Teil habe Respekt – um nicht zu
sagen: Angst – davor, dass mir ein liebgewonnenes Hobby durch
negative Erfahrungen vergällt wird, wenn aus diesem Hobby mein
Beruf würde. Wie geht es euch damit? Gibt es für euch nicht auch
Tage, an denen ihr von Videospielen und der damit zusammenhängenden
Industrie die Nase voll habt? – Frage 6, gestellt von: Patrick Wie
geht ihr mit Spiele-Themen und -Inhalten um, die euch physisch oder
psychisch belasten? Generell könnt ihr euch ja aussuchen, ob und
wer welches Spiel behandelt. Ich denke da an Gunnars Aussage, dass
er keine Jumpscares mag und sehr schreckhaft ist. Da er bei Folgen
zu Resident Evil dabei war, stelle ich mir das Spielen schwierig
vor. Die anderen haben da bestimmt auch Beispiele. Also was sind
für euch problematische Inhalte oder “Hürden” beim Spielen? – Frage
7, gestellt von: Daniel Ihr seid gestresst, überfordert oder
anderweitig unzufrieden mit einer Situation. Wohin würdet Ihr euch
am liebsten zurückziehen, um abzuschalten und zu regenerieren? –
Frage 8, gestellt von: Tobias Gibt es Spiele, die ihr vor allem
wegen deren Minigames mochtet? Wo diese euch vielleicht sogar
besser gefallen haben als das Hauptspiel? – Frage 9, gestellt von:
Raffael Wenn ihr zurück in eure Jugend oder Kindheit reisen und
eurem jüngeren Ich einen Rat oder eine Erkenntnis mit auf den Weg
geben könntet, was wäre das? Also was hättet ihr rückblickend gerne
schon damals gewusst oder verstanden?
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