Die AfD und die Russlandfrage

Die AfD und die Russlandfrage

"Ich sehe keine Gefahr für Deutschland": Die AfD streitet um ihre Haltung zu Russland. Und: sinnvolle Maßnahmen gegen teure Mieten und warum sie nicht kommen werden
13 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten
Beim Thema Russland geht ein Riss durch die AfD, und spätestens in
dieser Woche hat sich gezeigt: Der zieht sich auch durch die
Parteispitze. Der Streit war eskaliert, nachdem öffentlich wurde,
dass eine AfD-Delegation zum Unterstützertreffen der sogenannten
Brics-Staaten ins russische Sotschi reisen wollte. Während von
Parteichefin Alice Weidel deutliche Kritik daran kam, hat Co-Chef
Tino Chrupalla die Reisepläne verteidigt und gesagt, Putin habe ihm
nichts getan. Im Podcast spricht Christian Parth, Politik-Redakteur
der ZEIT, über die Haltung der AfD zu Russland und über die Frage,
warum die Russlandnähe mancher Parteimitglieder gerade jetzt zum
Problem wird.  Die Mieten steigen, Wohnraum wird immer
knapper. Deshalb fordert Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD)
jetzt "gerechte Spielregeln". Die Verlängerung der Mietpreisbremse
bis Ende 2029 reiche nicht aus, darüber hinaus plädierte sie zum
Beispiel für eine strengere Regulierung bei der Vermietung
möblierter Wohnungen. In den Verträgen müsse klarer definiert
werden, welche Kosten die Kaltmiete und welche die Möblierung
betreffen. Auch gegen Indexmieten, die an die Inflationsrate
gekoppelt sind, will Hubertz vorgehen. Doch Markus Rohwetter aus
dem Wirtschaftsressort der ZEIT glaubt nicht, dass diese Maßnahmen
ausreichen und diskutiert im Podcast die
vorhandenen Ideen.  Und sonst so: Erdkunde – ein
unterschätztes Fach im Schulunterricht Moderation und Produktion:
Fabian Scheler Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr,
Constanze Kainz, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden
Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Mieten:
Mietkosten steigen vor allem nach einem Umzug deutlich Wohnungsbau:
Wer zur Miete wohnt, hat wohl einfach Pech gehabt Wohnungsmarkt:
Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029 Mieten: Bauministerin
Verena Hubertz will den Mietmarkt stärker regulieren Indexmieten:
Was tun bei Indexmieten? Wohnkosten: Wie geht’s nach unten? Sie
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