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  4. Gefühle zeigen für Anfänger: Wie ich das Weinen lernte – Interview mit Künstler Andreas Tobias
In dieser besonderen Episode von WE ARE ART!
spreche ich mit dem Künstler ANDREAS
TOBIAS, der sich auf eine außergewöhnliche Reise
begeben hat: Er wollte lernen zu weinen.

Andreas, als ehemaliger Schauspieler bekannt aus seiner
Hauptrolle im Film Nanga Parbat und aus zahlreichen
Theaterproduktionen, erzählt in diesem Gespräch von seiner
tiefen, persönlichen Suche nach einem Zugang zu seinen eigenen
Gefühlen. Obwohl er als Schauspieler große Emotionen darstellte
und auf der Bühne viele intensive Momente verkörperte, fiel es
ihm schwer, diese im eigenen Leben wirklich zuzulassen.

Sein Wunsch, die eigenen Emotionen zu spüren und ihnen Raum zu
geben, führte Andreas zu einem mutigen Projekt: Er bat
andere Menschen, für ihn zu weinen – und hielt diese intimen
Momente fotografisch fest. Über mittlerweile acht Jahre
hinweg begleitete er 40 Menschen, beobachtete ihre Tränen und
lernte von ihnen.

Es entstand das Projekt „How to Cry" – eine stille, aber
kraftvolle Reise.

Tränen sind weit mehr als ein Zeichen von Traurigkeit. Sie können
Befreiung, Nähe, Kommunikation und sogar Heilung bedeuten. Doch
warum fällt es uns oft so schwer, sie fließen zu lassen? Warum
ist Weinen noch immer mit Scham behaftet? Und was passiert, wenn
wir den Zugang zu unseren eigenen Emotionen verlieren?

In unserem Gespräch teilt Andreas nicht nur seine Erfahrungen aus
diesem bemerkenswerten Projekt, sondern auch seine ganz
persönlichen Erkenntnisse über die Bedeutung von Verletzlichkeit,
Intuition und die Fähigkeit, Hilfe anzunehmen.

Was du in dieser Folge erfährst:

Warum Weinen kein Zeichen von Schwäche, sondern Stärke ist.

Wie man lernt, die Gefühle anderer zu spüren, ohne sich
selbst darin zu verlieren.

Warum es so wichtig ist, auf die Intuition, die eigene innere
Stimme zu hören.

Warum Gefühle der Zugang zur eigenen Identität sind, denn:
Nur wer sich selbst spürt, kann seine Bedürfnisse und Grenzen
klar erkennen.

Inwiefern Tränen viel zu einseitig betrachtet
und bewertet werden.

Warum das Zeigen von Gefühlen kein Grund zur Scham ist,
sondern ein Akt des Mutes und der Authentizität.

und vieles mehr.

Warum du diese Folge hören solltest:

Diese Episode ist viel mehr als ein Gespräch über Tränen – sie
ist ein Plädoyer für mehr Offenheit, Verletzlichkeit und Mut.
Andreas zeigt uns, dass Weinen kein Zeichen von Schwäche ist,
sondern eine zutiefst menschliche Fähigkeit, die Verbindung
schafft – zu uns selbst und zu anderen.

Es geht um die Kunst, sich selbst wieder zu spüren, um den Mut,
nach Hilfe zu fragen, und um die Freiheit, die entsteht, wenn wir
unsere Mauern einreißen und uns wirklich zeigen.

Weinen ist nicht das Ende von Kontrolle. Es ist der
Anfang von Heilung.

_________

️ Triggerwarnung: In dieser Folge erwähnen wir auch das
Thema Suizid. Wenn es für dich belastend ist, hör die
Episode bitte nur, wenn du dich dazu in der Lage fühlst, und
scheue dich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen,
wenn du sie brauchst.

_________

Jetzt reinhören und inspirieren lassen: Eine
berührende Reise zu Emotionen, Mut und der stillen Kraft der
Tränen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du diesen Podcast abonnierst und
mit 5 Sternen bewertest. Damit hilfst du mir, mit WE ARE ART!
noch mehr Menschen da draußen zu erreichen und hoffentlich auf
ihrem Weg zu unterstützen.

Ich danke dir von Herzen.

Alles Liebe

deine Sylvia

LINKS zur Episode

ANDREAS TOBIAS
Website: Andreas
Tobias

Projekt: How To Cry

Instagram: @andreas.tobias.studio

SYLVIA VOLZ

Instagram: @dr.sylvia_speaks

Facebook: Sylvia Volz

LinkedIn: Dr. Sylvia Dominique Volz

Email: hello@x-to-flow.com

_________

Cover Foto Andreas Tobias: Sven Serkis

Cover Foto Sylvia Volz: Franziska Krois & Chantal
Hofer 

Jingle Musik: Epidemic Sound

Jingle Voice: Karoline Pfeiffer
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„Gefühle zeigen für Anfänger: Wie ich das Weinen lernte – Interview mit Künstler Andreas Tobias“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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